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  • ·Fachbeitrag ·Investmenttip des Monats

    Emerging Markets - ein Überblick

    von Oliver Weber, HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Düsseldorf

    | Für die Emerging Markets (EM), auch Schwellenländer genannt, gibt es keine einheitliche Definition. Die Weltbank definiert die Zugehörigkeit nach dem Pro-Kopf-Einkommen. Zu den EM zählen Volkswirtschaften aus Lateinamerika, Afrika, dem Mittleren Osten, große Teile Asiens, Russland sowie aus Osteuropa. Die Entwicklung der EM sollte jeder Anleger im Auge haben.|

     

    Prognosen und Chancen für Anleger

    EM stehen für 85 % der Weltbevölkerung, 75 % der gesamten Landmasse auf der Erde oder auch 65 % der weltweiten Rohstoffgewinnung. Die HSBC beschreibt in ihrer Studie „The World in 2050“, dass in 2050 zu den 30 größten Volkswirtschaften 19 aus den heutigen EM stammen. Sie werden in der Summe über ein größeres Bruttoinlandsprodukt verfügen als die heutigen „entwickelten“ Volkswirtschaften. Die EM können nach der Reife Ihres Entwicklungsstands und ihrem Kapitalmarkt generell in folgende zwei Gruppen eingeteilt werden:

    • etablierte Schwellenländer (z.B. Südkorea, Brasilien oder Mexiko)