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·Fachbeitrag ·Spendenrecht

Kein Abzug für im Rahmen von Kaufvertragsverhandlungen „versprochene Spende“: Mündliche Verhandlung vor dem BFH

| Am 26. November hat der BFH einen für gemeinnützige Stiftungen interessanten Fall verhandelt: Es geht darum, ob es an der Unentgeltlichkeit einer Zahlung fehlt, wenn die Zuwendung unmittelbar und ursächlich mit einem Vorteil zusammenhängt, den der Spenderempfänger oder ein Dritter dem Spender gewährt. |

 

Im konkreten Fall hatte ein Grundstücksinteressent dafür, dass er den Zuschlag für den Kauf des Grundstücks erhielt, eine Spende an eine eng mit dem Verkäufer verbundene gemeinnützige Organisation gezahlt. Das FG Münster verweigerte den Spendenabzug (FG Münster 13.12.10, 14 K 1789/08 E, Abruf-Nr. 110398 ).

 

Wichtig | Der „Spender“ ist in die Revision zum BFH gegangen (X R 4/11) und hat seine Argumente in der mündlichen Verhandlung am 26.11.14 vorgebracht. SB wird weiter über das Verfahren berichten.

 

Weiterführender Hinweis

Quelle: Ausgabe 12 / 2014 | Seite 222 | ID 43087882