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15.10.2018 · Fachbeitrag · Beschwerde

Vergütung bei Beschwerde gegen gerichtliche Wertfestsetzung richtig berechnen

| Entstehen bei Gericht wertabhängige Gerichtsgebühren, setzt das Gericht den Wert für die Gerichtsgebühren fest. Der festgesetzte Wert ist i. d. R. auch Grundlage für die Gebühren des Rechtsanwalts (§ 32 Abs. 1 RVG). Ist die gerichtliche Wertfestsetzung falsch, muss der Anwalt mittels Beschwerde gegen den Streit- (§ 68 GKG), Verfahrens- (§ 59 FamGKG) bzw. Geschäftswert (§ 83 GNotKG) vorgehen, um eine Änderung zu erreichen. Hierbei wird oft übersehen, dass die Beschwerde für den Rechtsanwalt nach § 17 Nr. 1 RVG eine neue gebührenrechtliche Angelegenheit darstellt, in der neue Gebühren und Auslagen entstehen. |