Im Streitfall hatte ein über 90-jähriger verwitweter Betriebsinhaber beantragt, den seit Jahren im Familienunternehmen tätigen Geschäftsführer G als Kind anzunehmen. Er wollte mit der Adoption des Volljährigen die Unternehmensnachfolge vorbereiten und „sein Lebenswerk“ in guten Händen wissen. Sehr zum Leidwesen seines leiblichen Sohnes, der sein Erbe geschmälert sah und die sittliche Rechtfertigung des Unterfangens infrage stellte. Doch das OLG Schleswig (Beschluss vom 1.8.19, 8 UF 102/19, Abruf-Nr. ...
Die neue Studie „Nachfolgemonitor 2020“ zeigt die weiterhin angespannte Lage im deutschen Mittelstand. Der gemeinsam vom Verband Deutscher Bürgschaftsbanken, Creditreform Rating und dem KompetenzCentrum für ...
Fragen zur Preisfindung für ein Unternehmen stellen sich immer dann, wenn das Unternehmen an einen Dritten verkauft werden soll. PU erläutert für die drei gängigen Fallgruppen, bei denen es zu einer Preisermittlung ...
Um festzustellen, ob der Kaufpreis für ein Unternehmen realistisch oder überzogen ist, werden oft ergänzende Due-Diligence-Prüfungen (etwa Sorgfältigkeitsprüfungen) vorgenommen. Ziel ist es, einen möglichst ...
Eine Frage, die sich in der Unternehmensnachfolge immer wieder stellt, ist, ob es (steuer)rechtlich und wirtschaftlich sinnvoll ist, die bestehende Rechtsform beizubehalten oder ob ein Rechtsformwechsel nicht eher den ...
Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
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Die Vereinbarung einer einfachen erbrechtlichen Nachfolgeklausel im Gesellschaftsvertrag einer GbR empfiehlt sich, wenn alle Erben oder ein oder mehrere Vermächtnisnehmer der Gesellschafter ohne weitere Beschränkungen Nachfolger werden sollen.