29.11.2012 · Fachbeitrag ·
Langfristgenehmigungen
Seit über einem Jahr – seit der Neufassung der Heilmittel-Richtlinien (HeilM-RL) im Juli 2011 – haben chronisch kranke Patienten die Möglichkeit, ihren langfristigen Behandlungsbedarf von ihrer Kasse für mindestens ein Jahr genehmigen zu lassen. Doch seitdem sorgt die Umsetzung dieser Regelung für einigen Ärger, wie PP mehrfach berichtete. Nun hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ein heiß ersehntes Merkblatt veröffentlicht, das ab Januar zu einem einheitlichen Genehmigungsverfahren führen soll.
13.11.2012 · Fachbeitrag ·
Heilpraktikergesetz
Der sogenannte „Direct access“ – der Direktzugang des Patienten zum Physiotherapeuten – ist seit Jahren eines der beherrschenden Themen innerhalb der Therapeutenschaft. Der Erwerb der sektoralen ...
30.10.2012 · Fachbeitrag ·
GKV-HIS-Daten
Nach Rekordzuwächsen der vergangenen Jahre gingen die Umsatzsteigerungen im Heilmittelbereich im ersten Halbjahr dieses Jahres insgesamt zurück. Allerdings gibt es sowohl regional als auch berufsgruppenbezogen große ...
30.10.2012 · Fachbeitrag ·
Versicherungsvertragsgesetz
Laut eines vom Bundeskabinett im August beschlossenen Gesetzentwurfs sollen Private Krankenkassen zukünftig ihren Versicherten Auskunft darüber geben, ob die Kosten für medizinische Heilbehandlungen übernommen werden (Artikel 1 § 192 Abs. 8, Änderung des Versicherungsvertragsgesetzes).
30.10.2012 · Fachbeitrag ·
Qualitätsmanagement
Sich fortzubilden ist das eine, das Gelernte in die Praxis umzusetzen oft etwas ganz anderes. Was für therapeutische Fortbildungen gilt, ist bei der Einführung von Qualitätsmanagement-Systemen (QM-Systemen) nicht ...
30.10.2012 · Fachbeitrag ·
Patientenkommunikation
Schön wär’s, wenn alle Patienten motiviert wären, mitzuarbeiten, sich an Abmachungen hielten und auch noch Therapiefortschritte machten. Bei nicht wenigen gibt es jedoch Widerstände, die die Arbeit des Therapeuten ...
30.10.2012 · Fachbeitrag ·
Strafrecht
Es kommt häufig vor, dass ein Patient erst nach Ablauf der 14-Tages-Frist für den Beginn einer Behandlung in die Praxis des Therapeuten kommt. Dies hat nicht selten zur Folge, dass Therapeuten das Rezept auf einen Zeitpunkt innerhalb der Frist rückdatieren, um die Vergütung von der Krankenkasse zu erhalten. Das kann jedoch als Betrugsversuch betrachtet werden.