25.04.2013 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Wird der Therapeut von einer erst kürzlich eingestellten Mitarbeiterin mit deren bereits bei Einstellung vorhandenen Schwangerschaft konfrontiert, stellt sich für ihn die Frage, ob dieser Zustand bei der Einstellung hätte offenbart werden müssen. Welche Konsequenzen hat eine Lüge oder ein Verschweigen für das Arbeitsverhältnis? Ein Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Köln gibt Antworten (Urteil vom 11.10.2012, Az. 6 Sa 641/12).
25.04.2013 · Fachbeitrag ·
Umlageverfahren 1
In jedem Betrieb gibt es Mitarbeiter, die immer mal wieder einen einzelnen Tag krank sind. Dadurch wird die Praxis doppelt belastet: Die Arbeitsleistung des Angestellten fällt aus und außerdem muss das Gehalt ...
25.04.2013 · Fachbeitrag ·
Interview
Was haben eine Frisörschere und die Physiotherapie gemeinsam? So einiges – zumindest, wenn die Schere ergonomisch ist. Dann nämlich tun Frisöre ganz nebenbei viel für ihre körperliche Gesundheit.
25.04.2013 · Fachbeitrag ·
Insolvenz
Der Pleitegeier – die Insolvenz – kommt in aller Regel nicht im Sturzflug. Im Gegenteil: Der finanzielle Abstieg wirft meist dunkle Schatten voraus. Oftmals schleicht er sich Schritt für Schritt in den beruflichen Alltag ein. Die Betroffenen ignorieren nicht selten viel zu lange, was sich am Horizont zusammenbraut, weil es nicht gerade das professionelle Ansehen hebt, wenn die Zahlungsunfähigkeit droht. Im ersten Teil unserer zweiteiligen Serie erfahren Sie, woran Sie erkennen, dass Sie in Gefahr geraten.
21.03.2013 · Fachbeitrag ·
Steuergestaltung
Wenn Sie einen Praxispartner in Ihre Praxis aufnehmen und durch den Verkauf eines Teils Ihrer Praxis einen Gewinn erwirtschaften, unterliegt dieser der vollen Besteuerung. PP erläutert Ihnen drei Alternativen zur ...
21.03.2013 · Fachbeitrag ·
Epicondylopathie
Patienten mit lateraler Epicondylopathie – den sogenannten Tennisellenbogen – sind schwierig zu behandeln. Längerfristig haben übliche Behandlungen wie lokale Kortikosteroidinjektionen und Physiotherapie ...
21.03.2013 · Fachbeitrag ·
Berufspolitik
Zu Beginn des Jahres haben die Heilmittelverbände mit vielen Krankenkassen Honorarerhöhungen vereinbart. In der Regel steigen die Preise innerhalb des vom Gesetzgeber festgelegten Rahmens (Grundlohnsummenbindung), der dieses Jahr eine Erhöhung von maximal 2,03 Prozent vorsieht. Mit dem Verband der Ersatzkassen wurden darüber hinaus weitere Vereinbarungen getroffen, die PP hier näher vorstellt.