27.06.2025 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitgeberleistungen
Viele Unternehmen – auch Physiopraxen – nehmen mit ihren Beschäftigten an Firmenläufen teil. Hier stellt sich regelmäßig die Frage, ob und ggf. wie sich die von der Physiopraxis getragenen Kosten wie Firmenlaufshirt, Startgebühr, Verpflegung und vieles mehr aus lohnsteuerlicher Sicht beim Arbeitnehmer auswirken. PP hat die Details für Sie.
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14.04.2023 · Fachbeitrag aus PP · Gesetzliche Unfallversicherung
Viele Unternehmen nehmen an sportlichen Events wie z. B. Firmenläufen teil. Wichtig zu wissen: Wenn sich ein Mitarbeiter dort verletzt, wird das nicht als Berufsunfall gewertet. Die Klage einer Angestellten, die an einem Firmenlauf auf Inlineskates teilgenommen und sich dort bei einem Sturz verletzt hatte, blieb ohne Erfolg (Landessozialgericht [LSG] Berlin-Brandenburg, Urteil vom 21.03.2023, Az. L 3 U 66/21, Abruf-Nr. 234577 ).
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03.07.2023 · Fachbeitrag aus PP · Mietrecht
Zwei von drei Physiotherapiepraxen befinden sich in angemieteten Räumen (vgl. PP 06/2023, Seite 6 ff.). Auch in Gewerberaummietverträgen ist die formularvertragliche Schönheitsreparaturklausel „Der Mieter ist nicht befugt, ohne Zustimmung des Vermieters von der bisherigen Ausführungsart abzuweichen“ unwirksam (Oberlandesgericht [OLG] Brandenburg, Urteil vom 06.12.2022, Az. 3 U 132/21, Abruf-Nr. 235049 ).
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10.01.2025 · Fachbeitrag aus PP · Personal
Führungskräfte in Physiotherapiepraxen sind häufig von Stress betroffen. Dies beeinflusst nicht nur ihre eigene Gesundheit, sondern auch die ihrer Mitarbeiter, denn Selbstfürsorge ist die Voraussetzung, um andere gut führen zu können. Sorgen Vorgesetzte für ihre eigene Gesundheit, überträgt sich dies auf das Erleben und Verhalten der Mitarbeiter. Langfristig wird das gesamte Team der Physiopraxis dadurch widerstandsfähiger und erfolgreicher – auch in herausfordernden Zeiten.
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03.09.2024 · Nachricht aus PP · Mindestlohn
Im Rechtsstreit, ob in einem Yoga-Ashram der Mindestlohn zu zahlen ist (PP 06/2023, Seite 14), werden die Verfassungsbeschwerden nicht zur Entscheidung angenommen, weil sie den gesetzlichen Darlegungsanforderungen nicht gerecht werden und es an einem Annahmegrund fehlt. Zu diesem Ergebnis kommt das Bundesverfassungsgericht (Urteil vom 02.07.2024,
Az. 1 BvR 2244/23 und Az. 1 BvR 2231/23). Zuvor hatte bereits das Bundesarbeitsgericht entschieden, dass bei Tätigkeiten in einem Yoga-Ashram ein ...
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14.12.2023 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Gerade in den Wintermonaten häufen sich die Krankmeldungen von Mitarbeitern. Und da die Personaldecke in Physiopraxen meist eher dünn ist, wirkt sich der Ausfall sofort auf den Praxisbetrieb aus. Zahlreiche Grundlagenbeiträge zum Thema Arbeitsunfähigkeit (AU) und Krankmeldung wurden schon in einem früheren PP-Themenspezial zusammengefasst (PP 03/2021, Seite 10). Seither ist u. a. die neue Regelung zur elektronischen AU in Kraft getreten und die Arbeitsgerichte haben zahlreiche ...
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08.12.2025 · Fachbeitrag aus PP · Praxisabgabe
Irgendwann kommt der Zeitpunkt für jeden Physiotherapeuten, die eigene Tätigkeit als Behandler und Praxisinhaber zu beenden. Wer seine Praxis nicht innerhalb der Familie weitergibt, wird sie entweder schließen oder verkaufen. In beiden Fällen entsteht i. d. R. ein Gewinn, der zu versteuern ist. Wie das geht, erklärt dieser Beitrag.
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27.04.2023 · Fachbeitrag aus PP · Training
Menschen, die an Bluthochdruck leiden, können von regelmäßigem Krafttraining profitieren. Das belegt eine aktuelle Metaanalyse aus Brasilien. [1]
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13.02.2026 · Fachbeitrag aus PP · Betriebliche Gesundheitsförderung
Ein mehrwöchiges Gesundheitstraining liegt nicht im ganz überwiegenden eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers, wenn es vorrangig auf die Stärkung individueller Gesundheitskompetenz abzielt und nicht spezifisch berufsbedingte Beeinträchtigungen betrifft. Es kommt dann allenfalls die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 34 EStG bis zu 600 Euro infrage (Finanzgericht [FH] Nürnberg, Urteil vom 08.05.2025, Az. 4 K 438/24; Revision zum Bundesfinanzhof anhängig unter Az. VI R 9/25).
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21.04.2023 · Fachbeitrag aus PP · Gesetzliche Unfallversicherung
Der Weg zum Postbriefkasten, um eine Arbeitsunfähigkeits-(AU-)
Bescheinigung an den Arbeitgeber zu übersenden, unterliegt dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) auf die Revision einer Krankenkasse hin entschieden. Die Berufsgenossenschaft muss der Krankenkasse daher Kosten für Krankenbehandlung und geleistetes Krankengeld erstatten (BSG, Urteil vom 30.03.2023, Az. B 2 U 1/21 R, Abruf-Nr. 234487 ).
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13.04.2023 · Nachricht aus PBP · Gesetzliche Unfallversicherung
Viele Büros nehmen an sportlichen Events wie z. B. Firmenläufen teil. Wichtig zu wissen: Wenn sich ein Mitarbeiter dort verletzt, wird das nicht als Berufsunfall gewertet. Das hat das LSG Berlin-Brandenburg bei einem Beschäftigten entschieden, der an einem Firmenlauf auf Inlineskates teilgenommen hatte und dort gestürzt war.
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24.09.2025 · Fachbeitrag aus PBP · Arbeitgeberleistungen
Gemeinsam Sport treiben, Spaß haben, das Wir-Gefühl steigern. Es gibt viele Gründe, warum auch immer mehr Planungsbüros an Firmenläufen teilnehmen. Hier stellt sich regelmäßig die Frage, ob die vom Büro getragenen Kosten (Laufshirt, Startgebühr, Verpflegung) lohnsteuerliche Folgen bei den Mitarbeitern auslösen. Läuft also auch das Finanzamt mit? PBP hat die Details für Sie.
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