01.04.2006 · Fachbeitrag aus PP · Sozialversicherung
Die Aufbewahrungsfristen für Lohn- und Gehaltsunterlagen für Beschäftigungszeiten in der ehemaligen DDR enden im Dezember 2006. Die Nachfolgeunternehmen oder Archive können danach die entsprechenden Beitrags- und Gehaltsnachweise vernichten.
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01.04.2006 · Fachbeitrag aus PP · Praxisführung / Leistungserweiterung
Die Spitzenverbände der Krankenkassen haben Ende Februar den „Leitfaden Prävention“ in überarbeiteter Form verabschiedet. Darin werden die „Gemeinsamen und einheitlichen Handlungsfelder und Kriterien zur Umsetzung von § 20 Absatz 1 und 2 Sozialgesetz (SGB) V“ näher definiert. Die vollständige Fassung können Sie aus dem Internet unter
www.iww.de
, Online-Service, Rubrik „Gesetze, Richtlinien, Entwürfe“ herunterladen.
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01.04.2006 · Fachbeitrag aus PP · Heilmittel-Verordnung
Der für viele Physiotherapeuten spürbare Verordnungsrückgang hat eine wesentliche Ursache: die Richtgrößen der niedergelassenen Vertragsärzte. Mit Hilfe dieser Richtgrößen prüfen die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) das Verordnungsverhalten ihrer Ärzte im Rahmen von Wirtschaftlichkeitsprüfungen (§ 106 Sozialgesetzbuch [SGB] V). Obwohl bereits seit 2002 vom Gesetzgeber (§ 84 SGB V) Richtgrößen für Heilmittel gefordert wurden, haben einige KVen diese erst 2006 vereinbart.
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01.03.2006 · Fachbeitrag aus PP · Praxisführung
Bei Privatpatienten aber auch bei Kassenpatienten - Präventionsleistungen oder Zuzahlungen - müssen Sie häufig Rechnungen anmahnen, die nicht (pünktlich) bezahlt wurden. Wenn auch Nachfragen, Zahlungserinnerungen und Mahnungen ohne Erfolg bleiben, können Sie mit Hilfe eines gerichtlichen Mahnverfahrens einen Vollstreckungstitel erlangen. Beachten Sie dabei: Oft genügt der Mahnbescheid, um die Zahlungsmoral des Patienten positiv zu beeinflussen. Außerdem verhindert ein Mahnverfahren in ...
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01.03.2006 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Zum 1. Januar 2006 ist das Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG) in Kraft getreten. Mit diesem Gesetz wird eine Verfassungswidrigkeit beseitigt, die das bisherige Ausgleichsverfahren der Arbeitgeberaufwendungen bei Lohnfortzahlung (Umlage U1) und Mutterschutzaufwendungen (Umlage U2) betraf.
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01.03.2006 · Fachbeitrag aus PP · Kfz-Kosten in der physiotherapeutischen Praxis - Teil 2
Ein Praxis-Pkw, den Sie zu mehr als 50 Prozent beruflich nutzen, gehört zwangsläufig zum notwendigen Betriebsvermögen. Sie haben dann kein Wahlrecht - beispielsweise zum gewillkürten Betriebsvermögen zu optieren (siehe Teil 1 der Kfz-Serie, Ausgabe 2/2006, S. 9 [Grafik]). Den Privatanteil an den Kfz-Kosten können Sie in diesem Fall immer nach der so genannten Ein-Prozent-Regelung schätzen. Der private Nutzungsanteil entspricht dabei im Durchschnitt 30 bis 40 Prozent der gesamten ...
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01.03.2006 · Fachbeitrag aus PP · Praxismarketing
Eine Internet-Präsenz bringt Ihnen und Ihren Patienten Vorteile, denn sie dient der Außendarstellung der Praxis und der Information gleichermaßen. Bei der Gestaltung des Internet-Auftritts sind jedoch eine Reihe von Aspekten zu beachten, damit der angestrebte Zweck erreicht und nicht ins Gegenteil verkehrt wird. Zunächst sind gesetzliche Vorgaben zu beachten: Das Teledienstgesetz, das Heilmittelwerbegesetz und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb.
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01.03.2006 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Im Jahr 2006 sind durch den von CDU, CSU und SPD geschlossenen Koalitionsvertrag insbesondere Änderungen im Arbeitsrecht zu erwarten. Der Physiotherapeut sollte diesbezüglich auf dem Laufenden sein, um Maßnahmen der Personalplanung zum günstigsten Zeitpunkt umzusetzen.
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01.03.2006 · Fachbeitrag aus PP · Das Zinssystem der Banken
Die Frage nach Kreditsicherheiten führt vor dem Hintergrund des so genannten „risikogerechten Zinssystems“ der Banken zu vielen kontroversen Diskussionen zwischen Kreditinstituten und ihren Kunden. „Praxisführung professionell“ erklärt in diesem Beitrag, wie Banken die Kreditsicherheiten von Schuldnern bewerten. Mit diesem Wissen sind Sie für künftige Verhandlungen gerüstet.
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus PP · Schuldrecht
Für die Berechnung der Verzugszinsen ist seit dem 1. Januar 2002 der so genannte Basiszinssatz nach § 247 Bürgerliches Gesetzbuch anzuwenden. Seine Höhe wird jeweils zum 1. Januar und 1. Juli eines Jahres neu bestimmt. Dieser Basiszins wurde nunmehr zum 1. Januar 2006 von 1,17 auf 1,37 Prozent erhöht. Damit erhöhen sich die Verzugszinsen für Verbraucher (= Basiszinssatz + 5 Prozent) auf 6,37 Prozent und im übrigen unternehmerischen Geschäftsverkehr (= Basiszinssatz + 8 Prozent) auf ...
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