01.04.2006 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Mitunter ergibt sich die Notwendigkeit, sich auch von älteren langjährig in der Praxis beschäftigten Arbeitnehmern trennen zu müssen. Eine Kündigung solcher Mitarbeiter birgt dabei oft das Risiko einer sozialwidrigen Kündigung. Ebenso droht die Zahlung hoher Abfindungen, da sich die Abfindungshöhe nach der Betriebszugehörigkeit bemisst. (Mehr zu den Kosten einer Kündigung lesen Sie in der Mai-Ausgabe.) Bei Arbeitnehmern, die nur noch wenige Jahre bis zum Rentenbeginn zu überbrücken ...
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01.04.2006 · Fachbeitrag aus PP · Urteil zur Geschäftsraum-Miete
Bei der Miete von Geschäftsräumen stellt die Mietfläche einen erheblichen Mangel dar, wenn sie um mehr als 10 Prozent unter der im Mietvertrag vereinbarten Fläche liegt (Bundesgerichtshof - BGH -, Urteil vom 4.4.2005, Az: XII ZR 254/01, unter
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Abruf-Nr:
051693
).
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01.04.2006 · Fachbeitrag aus PP · Kfz-Kosten in der physiotherapeutischen Praxis - Teil 3
Wenn Sie Ihren Praxis-Pkw zu mehr als 50 Prozent beruflich nutzen, wird der Privatanteil in der Regel pauschal nach der Ein-Prozent-Regelung versteuert (siehe Ausgabe 3/2006, S.4 ff.). Der Gesetzgeber hat nur ein Schlupfloch gelassen: das Fahrtenbuch. Im Einzelfall kann die Fahrtenbuch-Methode zu beträchtlichen Steuervorteilen führen.
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01.04.2006 · Fachbeitrag aus PP · Versicherung
Einmal jährlich sollten Sie Ihre bestehenden Versicherungspolicen kritisch unter die Lupe nehmen - das gilt für die Policen Ihrer Praxis als auch im privaten Bereich. Einerseits sollten Sie dabei die Preis-Konditionen und andererseits auch den Leistungsumfang der Versicherungen analysieren. Vor allem beim Schutz gegen Berufsunfähigkeit (BU) bestehen häufig Absicherungslücken, die im Ernstfall zu gravierenden finanziellen Problemen führen können. „Praxisführung professionell“ ...
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01.04.2006 · Fachbeitrag aus PP · Sozialversicherung
Die Aufbewahrungsfristen für Lohn- und Gehaltsunterlagen für Beschäftigungszeiten in der ehemaligen DDR enden im Dezember 2006. Die Nachfolgeunternehmen oder Archive können danach die entsprechenden Beitrags- und Gehaltsnachweise vernichten.
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01.04.2006 · Fachbeitrag aus PP · Praxisführung / Leistungserweiterung
Die Spitzenverbände der Krankenkassen haben Ende Februar den „Leitfaden Prävention“ in überarbeiteter Form verabschiedet. Darin werden die „Gemeinsamen und einheitlichen Handlungsfelder und Kriterien zur Umsetzung von § 20 Absatz 1 und 2 Sozialgesetz (SGB) V“ näher definiert. Die vollständige Fassung können Sie aus dem Internet unter
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, Online-Service, Rubrik „Gesetze, Richtlinien, Entwürfe“ herunterladen.
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01.04.2006 · Fachbeitrag aus PP · Heilmittel-Verordnung
Der für viele Physiotherapeuten spürbare Verordnungsrückgang hat eine wesentliche Ursache: die Richtgrößen der niedergelassenen Vertragsärzte. Mit Hilfe dieser Richtgrößen prüfen die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) das Verordnungsverhalten ihrer Ärzte im Rahmen von Wirtschaftlichkeitsprüfungen (§ 106 Sozialgesetzbuch [SGB] V). Obwohl bereits seit 2002 vom Gesetzgeber (§ 84 SGB V) Richtgrößen für Heilmittel gefordert wurden, haben einige KVen diese erst 2006 vereinbart.
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01.03.2006 · Fachbeitrag aus PP · Praxisführung
Bei Privatpatienten aber auch bei Kassenpatienten - Präventionsleistungen oder Zuzahlungen - müssen Sie häufig Rechnungen anmahnen, die nicht (pünktlich) bezahlt wurden. Wenn auch Nachfragen, Zahlungserinnerungen und Mahnungen ohne Erfolg bleiben, können Sie mit Hilfe eines gerichtlichen Mahnverfahrens einen Vollstreckungstitel erlangen. Beachten Sie dabei: Oft genügt der Mahnbescheid, um die Zahlungsmoral des Patienten positiv zu beeinflussen. Außerdem verhindert ein Mahnverfahren in ...
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01.03.2006 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Zum 1. Januar 2006 ist das Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG) in Kraft getreten. Mit diesem Gesetz wird eine Verfassungswidrigkeit beseitigt, die das bisherige Ausgleichsverfahren der Arbeitgeberaufwendungen bei Lohnfortzahlung (Umlage U1) und Mutterschutzaufwendungen (Umlage U2) betraf.
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01.03.2006 · Fachbeitrag aus PP · Kfz-Kosten in der physiotherapeutischen Praxis - Teil 2
Ein Praxis-Pkw, den Sie zu mehr als 50 Prozent beruflich nutzen, gehört zwangsläufig zum notwendigen Betriebsvermögen. Sie haben dann kein Wahlrecht - beispielsweise zum gewillkürten Betriebsvermögen zu optieren (siehe Teil 1 der Kfz-Serie, Ausgabe 2/2006, S. 9 [Grafik]). Den Privatanteil an den Kfz-Kosten können Sie in diesem Fall immer nach der so genannten Ein-Prozent-Regelung schätzen. Der private Nutzungsanteil entspricht dabei im Durchschnitt 30 bis 40 Prozent der gesamten ...
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