01.11.2006 · Fachbeitrag aus PP · Kfz-Steuer / Rechtsprechung
Geländewagen (Gewicht über 2,8 t) konnten aufgrund einer EU-Richtlinie häufig als Lkw versteuert werden. Diesem Privileg schob der Bundesfinanzhof (BFH) einen Riegel vor. Die Abgrenzung zwischen Pkw und Lkw nehmen die Kfz-Steuerstellen nun jeweils im Einzelfall vor. Dabei haben sie etliche Kriterien zu berücksichtigen - unter anderem: Zahl der Sitzplätze, zulässige Ladung, Größe der Ladefläche, Sitzbefestigungspunkte, Sicherheitsgurte, Verblechung der Seitenfenster, ...
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01.11.2006 · Fachbeitrag aus PP · Rahmenempfehlungen geändert
Ab dem 1. Januar 2007 sind Physiotherapeuten zur Fortbildung verpflichtet. Das heißt jedoch nicht, dass Sie nun sofort nach geeigneten Angeboten Ausschau halten müssen. Sie haben insgesamt vier Jahre Zeit, die geforderten 60 Punkte zu sammeln. „Praxisführung professionell“ analysiert nachfolgend die Regelungen und gibt praktische Tipps zur Umsetzung.
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01.11.2006 · Fachbeitrag aus PP · Internet-PC
Ab 1. Januar 2007 müssen Physiotherapeuten für internetfähige Praxis-Computer Gebühren in Höhe von 5,52 Euro pro Monat zahlen, sofern sie kein Radio- oder Fernsehgerät in ihrer Praxis angemeldet haben. Diesen Beschluss fassten die Ministerpräsidenten der Länder am 19. Oktober. Unabhängig von der Anzahl der internetfähigen Rechner wird die Gebühr je Praxis nur einmal erhoben. Gefordert werden die Zahlungen von der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) von allen Freiberuflern, ...
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01.11.2006 · Fachbeitrag aus PP · Kapitalanlagen
Zum 1. Januar 2007 sinkt der Sparerfreibetrag von bisher 1.370 Euro (Ledige) bzw. 2.740 Euro (zusammenveranlagte Ehegatten) auf 750 Euro bzw. 1.500 Euro. Der Werbungskostenpauschbetrag bleibt dagegen unverändert bei 51 Euro bzw. 102 Euro. Das heißt: Werden keine höheren Werbungskosten geltend gemacht, bleiben künftig steuerpflichtige Einnahmen aus Kapitalvermögen nur noch bis 801 Euro bzw. 1.602 Euro im Jahr steuerfrei. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie auf die Senkung des ...
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01.11.2006 · Fachbeitrag aus PP · Verträge mit Angehörigen - Teil 2
Arbeitsverhältnisse zwischen Ehegatten sind auch in physiotherapeutischen Praxen interessant, weil damit die Last der Einkommensteuer verringert werden kann. Beachten Sie jedoch, dass das Finanzamt schnell unterstellt, dass es Ihnen eigentlich nur ums Steuersparen geht und der Vertrag nur auf dem Papier steht.
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01.10.2006 · Fachbeitrag aus PP · Alternative Kreditmodelle
In Deutschland gibt es rund 2.000 öffentliche Förderprogramme. Auch Physiotherapeuten können in der Gründungs- oder Festigungsphase wertvolle öffentliche Finanzierungshilfen nutzen. Neben herkömmlichen Bankkrediten bieten Förderprogramme des Bundes, der Bundesländer und der Europäischen Union interessante Darlehensformen an. „Praxisführung professionell“ fasst die für Sie relevanten Programme nachfolgend zusammen.
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01.10.2006 · Fachbeitrag aus PP · Praxiskauf und -verkauf - Teil 2
Sowohl für den Praxisverkäufer, wie auch für den Praxiskäufer ist der Praxisübernahmevertrag von existenzieller Bedeutung: Nachdem in Ausgabe 9/2006, S. 10 ff. die zivilrechtliche Vertragsgestaltung dargestellt wurde, erfahren Sie in diesem Beitrag, welche steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten bestehen.
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01.10.2006 · Fachbeitrag aus PP · Verträge mit Angehörigen - Teil 1
Mit der steigenden Umsatzsteuer werden viele Konsumgüter im nächsten Jahr teurer. Damit Sie dennoch unter dem Strich Ihren Lebensstandard erhalten können, sollten Sie prüfen, mit welchen Gestaltungen Sie insgesamt in Ihrer Familie die Steuerbelastung niedrig halten können.
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01.10.2006 · Fachbeitrag aus PP · Zusatzgeschäft in der Praxis
Einige Physiotherapeuten erwirtschaften heute neben ihren Umsätzen aus der therapeutischen Behandlung einen nicht unwesentlichen Teil durch den Verkauf von Zusatzleistungen und Produkten. Therapeuten, die außer ihrer Praxis beispielsweise noch ein Fitnessstudio betreiben, sollten auch das Verkaufsgeschäft forcieren. Vermeiden Sie in jedem Fall eine Vermischung von Therapieumsätzen mit denen aus dem Fitnessstudio. Die Zulassungsbedingungen fordern bei Verkaufsaktivitäten eine räumliche ...
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01.10.2006 · Fachbeitrag aus PP · Gesetzesänderungen
Das Haushaltsbegleitgesetz 2006 wurde vom Bundesrat in seiner Sitzung vom 16. Juni 2006 verabschiedet und am 30. Juni 2006 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die Erhöhung des allgemeinen Umsatzsteuersatzes von 16 auf 19 Prozent ist wohl die wichtigste Säule dieses Gesetzes. Bei Steuerpflichtigen, denen kein Vorsteuerabzug möglich ist (hierzu zählen neben privaten Endverbrauchern in der Regel auch Physiotherapeuten), greift die Steuersatzerhöhung als Definitivbelastung voll durch. Dieser ...
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