01.01.2007 · Fachbeitrag aus PP · Gesetzgebung
Sachzuwendungen an Mitarbeiter, Kunden oder Geschäftspartner sollen nach dem Jahressteuergesetz 2007 pauschal mit 30 Prozent versteuert werden. Hinzu kommen Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Beim Empfänger ist damit die steuerliche Erfassung des geldwerten Vorteils bereits abgegolten. Die Pauschalsteuer ist eine Betriebsausgabe, wenn die Sachzuwendung an die eigenen Mitarbeiter erfolgt. In anderen Fällen stellt die übernommene Steuer ein Geschenk dar und ist somit nicht abziehbar.
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus PP · Selbsttest
Ohne die normierte Beurteilung Ihrer Kreditwürdigkeit in Form eines Ratings geht bei Kreditvergaben in physiotherapeutischen Praxen so gut wie nichts mehr. Einerlei, ob es sich um Kreditverlängerungen oder um Neukredite handelt: Das qualitative Rating, das sich vor allem mit Ihren Führungseigenschaften als Unternehmer beschäftigt und das Finanzrating als Indikator für die betriebswirtschaftliche Seite Ihrer Praxis bilden die entscheidenden Faktoren zur Kreditvergabe und zu den ...
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus PP · Buchführung
Sie kennen das: Immer zum Jahresanfang überlegen Sie, ob Sie bestimmte Geschäfts- und Buchhaltungsunterlagen entsorgen dürfen oder aufbewahren müssen. „Praxisführung professionell“ hat die Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengefasst.
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus PP · Verträge mit Angehörigen - Teil 4
Die Vorteile von Arbeitsverhältnissen mit den eigenen Kindern liegen auf der Hand: Zum einen bleibt das Geld in der Familie und zum anderen können bei richtiger Gestaltung Steuern gespart werden. Anders als bei an den Ehegatten gezahlten Gehältern (vgl. „Praxisführung professionell“ Ausgaben 10 bis 12/2006) werden die Arbeitslöhne an die Kinder in Ihrer Steuerfestsetzung nicht wieder erfasst. Denn mit den eigenen Kindern gibt es bei der Einkommensteuer keine Zusammenveranlagung (§§ ...
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus PP · Verschärfte Kreditprüfung
Nun wird es offiziell: Seit 1. Januar 2007 sollen die veränderten Kreditvergaberichtlinien - kurz „Basel II“ genannt - angewendet werden. Bereits im Mai 2001 hat der Kreditausschuss der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich den als „Basel II “ bekannten Beschluss gefasst. Sein Ziel ist die Stabilisierung der Weltfinanzlage. Das Abkommen soll in mehr als 100 Ländern umgesetzt werden.
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus PP · Corporate Identity
Können Sie Menschen auf den ersten Blick ansehen, was für Typen sie sind? In vielen Fällen werden Sie „Ja!“ sagen. Denn das Erscheinungsbild - Kleidung, Frisur, Schmuck oder gar Tattoo - sagt viel über die Persönlichkeit aus. Im besten Fall wird man unverwechselbar und gibt Auskunft über persönliche Einstellungen und Lebensweisen. Gleiches kann ein gutes Corporate Design (CD) für Ihre Praxis tun.
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus PP · Neue Rechengrößen und Grenzwerte
Zum 1. Januar 2007 ändern sich die Beitragsbemessungsgrenzen und andere maßgebende Rechengrößen für die Sozialversicherung - die Sie bei der Praxisführung beachten müssen. Die Übersicht „Sozialversicherungswerte 2007“ finden Sie auch im Internet unter
www.iww.de
, Online-Service, Rubrik „Arbeitshilfen“.
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus PP · Praxiskauf und -verkauf
In den Ausgaben 9 bis 11/2006 wurden in „Praxisführung professionell“ Bewertungsmethoden, Vertrags- und steuerliche Gestaltungen in Bezug auf den Praxiskauf bzw. -verkauf vorgestellt. In diesem Beitrag werden Leseranfragen zu diesem Themenkomplex er örtert:
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus PP · Praxisführung
In einigen Bundesländern kündigen unterschiedliche Krankenkassen in unregelmäßigen Abständen die Rahmenverträge mit dem Ziel, neue Vereinbarungen zu niedrigeren Preisen zu schließen. Aktuell ist dies in Baden-Württemberg der Fall: Dort hat die AOK unlängst den Rahmenvertrag gekündigt. Da solche Kündigungen bei Physiotherapeuten zuweilen Unruhe in Bezug auf die Leistungserbringungspflicht bzw. die Vergütung auslösen, wird nachfolgend erläutert, welche Konsequenzen sich für Sie bei ...
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus PP · Umsatzsteuer / Leserforum
Frage:
„Da wir neben unserer Praxis im umsatzsteuerpflichtigen Fitnessbetrieb aktiven Warenverkauf mit Trainingskleidung etc. betreiben, nutzen wir in der Vorweihnachtszeit Geschenkgutscheine als Marketing-Aktivität. Wie sind solche Gutscheine in Anbetracht der Umsatzsteuererhöhung von 16 auf 19 Prozent zu behandeln, wenn sie bis Ende 2006 ausgegeben, aber erst in 2007 eingelöst werden?“
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