01.02.2007 · Fachbeitrag aus PP · Betriebswirtschaftliche Steuerung
Selbst wenn Betriebswirtschaft, Zahlen und Controlling von Physiotherapeuten nicht unbedingt geliebt werden, so führt doch kaum mehr ein Weg daran vorbei. Neben spezifischen Ertrags- und Kostenkennziffern (siehe „Praxisführung professionell“, Ausgabe 7/2006, S. 7 ff.) ist das Thema Auslastung ein ganz zentraler Aspekt erfolgreicher Praxisführung. Dies gilt besonders, wenn Sie hohe Investitionen in Geräte und Räumlichkeiten vorgenommen haben und vergleichsweise viel Personal ...
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01.02.2007 · Fachbeitrag aus PP · Gesetzgebung
Mitte Januar wurde von der Regierungskoalition ein „Durchbruch“ beim Thema Gesundheitsreform (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz [GKV-WSG]) verkündet. Allerdings: Über deren zentrale Begriffe sind noch immer mannigfache Schlagzeilen in den öffentlichen Medien zu finden - ein Auszug:
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus PP · Recht
Die Erfahrung zeigt, dass es bei der Gestaltung von Praxismietverträgen immer wieder zu Umsetzungsproblemen kommt. So scheitern Praxisverkäufe regelmäßig daran, dass im Mietvertrag zum Beispiel unklare Um- bzw. Rückbauverpflichtungen enthalten waren, was die Kaufinteressenten abschreckt. In anderen Fällen kommen angestrebte Kooperationen nicht zustande, weil eine Mitbenutzung der Räume durch einen weiteren Kollegen unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Vermieters steht - und diese am ...
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus PP · Lohnsteuer
Zum 1. Januar 2007 wurden die Sachbezugswerte für „Unterkunft und Verpflegung“ angepasst. Der monatliche Gesamtsachbezug (Vollverpflegung und Unterkunft) beträgt für 2007 in den alten Bundesländern 399,20 Euro und in den neuen Bundesländern 384,70 Euro.
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus PP · Gesetzgebung
Sachzuwendungen an Mitarbeiter, Kunden oder Geschäftspartner sollen nach dem Jahressteuergesetz 2007 pauschal mit 30 Prozent versteuert werden. Hinzu kommen Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Beim Empfänger ist damit die steuerliche Erfassung des geldwerten Vorteils bereits abgegolten. Die Pauschalsteuer ist eine Betriebsausgabe, wenn die Sachzuwendung an die eigenen Mitarbeiter erfolgt. In anderen Fällen stellt die übernommene Steuer ein Geschenk dar und ist somit nicht abziehbar.
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus PP · Selbsttest
Ohne die normierte Beurteilung Ihrer Kreditwürdigkeit in Form eines Ratings geht bei Kreditvergaben in physiotherapeutischen Praxen so gut wie nichts mehr. Einerlei, ob es sich um Kreditverlängerungen oder um Neukredite handelt: Das qualitative Rating, das sich vor allem mit Ihren Führungseigenschaften als Unternehmer beschäftigt und das Finanzrating als Indikator für die betriebswirtschaftliche Seite Ihrer Praxis bilden die entscheidenden Faktoren zur Kreditvergabe und zu den ...
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus PP · Buchführung
Sie kennen das: Immer zum Jahresanfang überlegen Sie, ob Sie bestimmte Geschäfts- und Buchhaltungsunterlagen entsorgen dürfen oder aufbewahren müssen. „Praxisführung professionell“ hat die Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengefasst.
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus PP · Verträge mit Angehörigen - Teil 4
Die Vorteile von Arbeitsverhältnissen mit den eigenen Kindern liegen auf der Hand: Zum einen bleibt das Geld in der Familie und zum anderen können bei richtiger Gestaltung Steuern gespart werden. Anders als bei an den Ehegatten gezahlten Gehältern (vgl. „Praxisführung professionell“ Ausgaben 10 bis 12/2006) werden die Arbeitslöhne an die Kinder in Ihrer Steuerfestsetzung nicht wieder erfasst. Denn mit den eigenen Kindern gibt es bei der Einkommensteuer keine Zusammenveranlagung (§§ ...
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus PP · Verschärfte Kreditprüfung
Nun wird es offiziell: Seit 1. Januar 2007 sollen die veränderten Kreditvergaberichtlinien - kurz „Basel II“ genannt - angewendet werden. Bereits im Mai 2001 hat der Kreditausschuss der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich den als „Basel II “ bekannten Beschluss gefasst. Sein Ziel ist die Stabilisierung der Weltfinanzlage. Das Abkommen soll in mehr als 100 Ländern umgesetzt werden.
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus PP · Corporate Identity
Können Sie Menschen auf den ersten Blick ansehen, was für Typen sie sind? In vielen Fällen werden Sie „Ja!“ sagen. Denn das Erscheinungsbild - Kleidung, Frisur, Schmuck oder gar Tattoo - sagt viel über die Persönlichkeit aus. Im besten Fall wird man unverwechselbar und gibt Auskunft über persönliche Einstellungen und Lebensweisen. Gleiches kann ein gutes Corporate Design (CD) für Ihre Praxis tun.
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