12.06.2026 · Fachbeitrag ·
Familienverträge
Allein der fehlende Abschluss eines schriftlichen Vertrags führt nicht dazu, dass Verträge zwischen nahen Angehörigen steuerlich nicht anzuerkennen sind. Bei einem Fremdvergleich hat eine Gesamtbetrachtung aller maßgeblichen Umstände zu erfolgen. Dies geht aus einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 27.05.2025 (Az. 2 BvR 172/24) hervor, mit dem es ein Urteil des Finanzgerichts (FG) Thüringen aufgehoben hat.
21.05.2026 · Fachbeitrag ·
Abschreibung
Für Unternehmer ist der Gesetzgeber schon im Jahr 2025 tätig geworden, um den Umstieg auf E-Autos voranzutreiben. Dazu hat er im „Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des ...
13.05.2026 · Fachbeitrag ·
Aktivrente
Frage: „Was passiert, wenn ein Mitarbeiter, der Aktivrente (PP 03/2026, Seite 3 ff.) bezieht, im Laufe des Monats ein neues Arbeitsverhältnis aufnimmt, sein Arbeitsverhältnis beendet oder den Arbeitgeber ...
28.04.2026 · Nachricht ·
Lohnsteuer
Frage: „Der Arbeitgeber zahlt monatlich 49 Euro an ein Fitnessstudio. Ist der Betrag als Sachbezug wie ein Gutschein in der Abrechnung auszuweisen?“
02.04.2026 · Fachbeitrag ·
Studienkosten des Kindes
Aufwendungen der Eltern für ein Studium ihres Kindes im Ausland sind mit dem Kinderfreibetrag, dem Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf und einem eventuellen Ausbildungsfreibetrag ...
01.04.2026 · Fachbeitrag ·
Lohnsteuer
Viele Physiopraxen gewähren ihren Mitarbeitern, die selbst in der Praxis Leistungen beanspruchen, Rabatte. Manche Physiopraxen gewähren ihren Mitarbeitern sogar komplett kostenlose Leistungen – wie zum Beispiel ...
30.03.2026 · Fachbeitrag ·
Sonderausgaben
Eltern können Kinderbetreuungskosten als Sonderausgaben geltend machen. Kompliziert wird es, wenn sich Eltern trennen und sie sich die Kosten für die Kinderbetreuung teilen. Wer hat dann wann und wie Anspruch auf den Sonderausgabenabzug? Dazu gibt es neue BFH-Rechtsprechung, die leider zum Nachteil der Eltern ausgefallen ist, auch wenn der BFH Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Haushaltszugehörigkeit-Kriteriums in § 10 Abs. 1 Nr. 5 S. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) geäußert hat.