20.06.2025 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Zuweilen erbringen selbstständig tätige Ärzte ihre Leistungen in Krankenhäusern und stellen ihren Patienten im Anschluss ihre Heilbehandlungsleistungen samt Krankenhausaufenthalt in Rechnung. Der BFH hat nun zu der Frage Stellung bezogen, ob und inwieweit Heil- und Krankenhausbehandlungsleistungen, die ein Arzt erbringt, der die unternehmerbezogenen Anforderungen des § 4 Nr. 14 Buchst. b UStG nicht erfüllt, nach § 4 Nr. 14 Buchst. a UStG steuerfrei sein können (BFH 19.12.24, V R 10/22).
20.06.2025 · Fachbeitrag ·
Einkünftequalifikation
Ein als Zahnarzt zugelassener Mitunternehmer übt im Rahmen eines Zusammenschlusses von Berufsträgern den freien Beruf selbst aus, wenn er neben einer gegebenenfalls äußerst geringfügigen behandelnden Tätigkeit vor ...
20.06.2025 · Fachbeitrag ·
Betriebswirtschaftliche Beratung
Besonders bei wirtschaftlich unterausgelasteten Praxen ist es entscheidend, dass Berater aufzeigen, ob mit den aktuellen Behandlungszahlen überhaupt die notwendigen Einkünfte des Inhabers zu erwirtschaften sind.
20.06.2025 · Fachbeitrag ·
FG-Rechtsprechung kompakt
In diesem Beitrag haben wir wieder die für die Praxis bedeutsamsten Entscheidungen der Finanzgerichte zusammengestellt und kurz kommentiert. Da die Rechtsentwicklung häufig aufgrund ausstehender Revisions-, Verfassungsgerichts- oder EuGH-Entscheidungen noch nicht abgeschlossen ist, sollten die einzelnen Themen weiter im Auge behalten werden.
20.06.2025 · Nachricht ·
Juli 2025
Zwischen den Erscheinungsterminen der gedruckten Ausgabe von PFB Praxis Freiberufler-Beratung halten wir Sie regelmäßig online auf dem Laufenden. Hier ist – jeweils nur kurz angerissen – eine Auswahl der ...
20.06.2025 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Der Freibetrag nach § 16 Abs. 4 EStG ist auch dann vollständig verbraucht, wenn er vom FA ohne Antrag des Steuerpflichtigen berücksichtigt wird und er dagegen nicht vorgeht. Kann der Steuerpflichtige indes die ...
16.06.2025 · Nachricht · Einkommensteuer
Das FG Schleswig-Holstein (10.7.24, 2 K 14/23) hat klargestellt, dass Mitunternehmer einer Personengesellschaft die Möglichkeit haben, ihr Wahlrecht zur Übertragung oder Auflösung von Rücklagen gemäß § 6b EStG individuell auszuüben. Das Gericht betonte, dass die Wahlrechtsausübung nicht bereits durch die buchhalterische Ausweisung einer Rücklage erfolgt, sondern erst durch den expliziten Ausweis in der Bilanz des Veräußerungsjahrs. Mitunternehmer können somit selbst entscheiden, ob und wie sie die ...
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