29.10.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Honorardurchsetzung
Um eine Honorarforderung vor Gericht durchsetzen zu können, müssen Sie Ihre Sachargumente in der ersten Instanz vortragen. Versäumnisse kommen Sie teuer zu stehen. Das lehrt eine Entscheidung des OLG Celle.
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29.10.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Rechnungsprüfung
Nobody is perfect. Deshalb kann es schon mal passieren, dass Ihre Leistungsbeschreibung unvollständig oder falsch ist. Eine daraus resultierende Nachtragsforderung der ausführenden Firma muss aber nicht immer berechtigt sein. War der Fehler nämlich offensichtlich und somit bereits bei der Angebotskalkulation erkennbar, muss der Anbieter sofort darauf hinweisen. Er kann später nicht so tun, als ob das für ihn überraschend und nicht kalkulierbar war. Das hat das OLG Celle klargestellt.
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29.10.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Honorargestaltung
Baupreiserhöhungen, die nach der Kostenberechnung entstehen, führen in der Regel nicht dazu, dass sich die Kostenberechnung in der Lph 3 erhöht. Die anrechenbaren Kosten sind von der derzeit rasanten Kostenentwicklung entkoppelt. Das ist die eine – für Auftraggeber erfreuliche – Nachricht einer Entscheidung des OLG München. Die zweite ist für Auftraggeber weniger angenehm: Die Kostenberechnung ist keine Garantie für ihn, dass die Baumaßnahme am Ende genau den Betrag kosten wird.
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29.10.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Honorarrecht
Der BGH hat Ihnen in zwei wichtigen Honorarthemen den Rücken gestärkt; nämlich bei der Honorarabrechnung von Planungsänderungen und bei der Anpassung der anrechenbaren Kosten (= Kostenberechnung) bei Planungsänderungen, die zu Mehrkosten führen. Erfahren Sie, wie Ihnen die Entscheidung im Tagesgeschäft nutzt und warum sie nicht im Widerspruch zum EuGH-Urteil zu den Mindestsätzen steht.
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29.10.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Lph 8
Bauunternehmen haben Nachträge für Massenmehrungen, Leistungsänderungen oder zusätzliche Leistungen bei VOB/B-Verträgen bisher nach ihrer Urkalkulation abgerechnet. Der BGH hat dieser vorkalkulatorischen Preisfortschreibung jetzt eine Absage erteilt und die tatsächlichen Kosten nebst angemessener Zuschläge als Grundlage für die zusätzliche Vergütung festgelegt. Erfahren Sie, welche Auswirkungen das Urteil auf Ihre Rechnungsprüfung hat und wie Sie Bauherren hier optimal beraten.
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29.10.2019 · Nachricht aus PBP · Architektenrecht
Ein Leser fragt: Gibt es ausgeurteilte Toleranzen zwischen den einzelnen Kostenermittlungen? Können Sie mir sagen, wie weit z. B. die Kostenberechnung von der Kostenschätzung maximal abweichen darf?
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29.10.2019 · Nachricht aus PBP · Planungsleistungen
Architekten müssen den Auftraggeber über Alternativen bei gleichen Anforderungen aufklären und beraten. Sie müssen alle Grundleistungen der Lph 1 und 2, soweit sie beauftragt sind, konsequent erbringen. Das hat das OLG Celle klargestellt.
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29.10.2019 · Nachricht aus PBP · Auftragsbeschaffung
Auftraggeber müssen das Wettbewerbsergebnis im anschließenden Verhandlungsverfahren angemessen berücksichtigen. Das hat die Vergabekammer (VK) Südbayern klargestellt.
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23.10.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Honorargestaltung
Welche Auswirkungen hat die EuGH-Entscheidung auf abgeschlossene Planungsverträge? Wann kann ich den Mindestsatz durchsetzen bzw. mich da hineinklagen? Diese Frage beschäftigen aktuell viele Büros. Lernen Sie deshalb die möglichen Fallkonstellationen kennen und beurteilen Sie die Erfolgschancen für Ihren Vertrag.
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23.10.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Gesellschaftsrecht
Wie muss eine Regelung im Arbeitsvertrag angestellter Architekten/Ingenieure bzw. im Gesellschaftsvertrag aussehen, damit sie ein wirksames Wettbewerbsverbot für Vertragspartner entfaltet, die aus dem Büro ausscheiden? Mit dieser Frage hat sich das OLG Stuttgart auseinandergesetzt. Und es hat hohe Hürden aufgestellt. Erfahren Sie deshalb, wie lange ein Wettbewerbsverbot gilt und welche gesellschaftsvertraglichen Wettbewerbsklauseln unwirksam sind bzw. wirksam sein können.
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