01.01.2000 · Fachbeitrag ·
Abdingung
Bei der systematischen Behandlung von
Parodontopathien (PAR-Behandlung) handelt es sich um eine Regelleistung
der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), auf die in medizinisch
begründeten Fällen ein Sachleistungsanspruch besteht.
Konkretisiert wird das die GKV beherrschende Wirtschaftlichkeitsgebot
durch die Richtlinien des Bundesausschusses der Zahnärzte und
Krankenkassen für eine ausreichende, zweckmäßige und
wirtschaftliche vertragszahnärztliche Versorgung in der jeweils
gültigen Fassung.
01.01.2000 · Fachbeitrag ·
Aktuelle Rechtsprechung
Wir hatten in den Nrn. 6 und 7/99 von
„Privatliquidation aktuell“ berichtet, was beim Verkauf von
Prophylaxeartikeln zu beachten ist. Speziell bei Gemeinschaftspraxen
drohte bislang die „Infizierung“ der ...
01.01.2000 · Fachbeitrag ·
Musterschreiben an private Kostenerstatter, Teil 3
Folgender Fall liegt diesem Beitrag zugrunde: Bei
der Herstellung der Suprakonstruktion auf Implantaten gab es erhebliche
Schwierigkeiten bei der Erstattung durch die Versicherung.
Anfänglich handelte es sich um ...
01.01.2000 · Fachbeitrag ·
Recht
Im Jahre 1996 wurden in Deutschland von etwa 5.000
Zahnärzten insgesamt 180.000 Implantate eingesetzt. Dabei hatten
die sogenannten „Disk-Implantate“ einen Marktanteil von
etwa 5 Prozent, wobei diese Implantate nur von etwa 200 Zahnärzten
verwendet wurden. Somit handelt es sich bei dieser Zahnbehandlung um
eine Außenseitermethode.
01.01.2000 · Fachbeitrag ·
Recht
Composite und Dentinadhäsive werden
routinemäßig zur Versorgung auch im Seitenzahnbereich erst
seit Anfang der 90er Jahre eingesetzt. Vor Einführung der GOZ im
Jahr 1988 war diese Technik jedoch noch nicht so ...
01.01.2000 · Fachbeitrag ·
Gesundheitsreform 2000
In der Dezember-Ausgabe haben wir über die
Änderungen im Rahmen der Gesundheitsreform berichtet, wobei wir
uns weitgehend auf die Fassung gestützt hatten, die vom Bundestag
verabschiedet, aber vom Bundesrat abgelehnt worden war. Mittlerweile
hat die Regierungskoalition mit ihrer Mehrheit im Vermittlungsausschuss
sowie mit der „Kanzlermehrheit“ im Bundestag ein
„Rumpfgesetz“ verabschiedet.