30.05.2017 · Nachricht · Recht
Wenn bei einem Patienten ein umfangreicher chirurgischer Eingriff - mit oder ohne Narkose - erfolgen soll, wird er vorab informiert, dass er nicht selbst fahren darf und von einer Begleitperson abgeholt werden soll. In der privaten Krankenversicherung (PKV) gibt es keinen Vordruck für Taxifahrten, die aus medizinischen Gründen erforderlich sind. Ein Taxischein kann in der Zahnarztpraxis für Privatpatienten somit nicht ausgestellt werden.
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29.05.2017 · Fachbeitrag ·
Zahnersatz
Bei einem Privatpatienten steht eine ZE-Versorgung im Unterkiefer an. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen eine korrekte Praxisplanung und den entsprechenden Kostenvoranschlag vom Dentallabor vor. Nachdem der Patient ...
29.05.2017 · Fachbeitrag ·
Bundessozialgericht
Ein Patient hat nur dann einen Regressanspruch wegen mangelhaften Zahnersatzes, wenn es ihm unzumutbar ist, den Mangel durch den erstbehandelnden Zahnarzt beheben zu lassen. So hat das Bundessozialgericht am 11.05.
29.05.2017 · Fachbeitrag ·
Kostenerstattung
Dieser Teil befasst sich mit chirurgischen Leistungen (Nrn. 3160 bis 3250). In der folgenden Tabelle stellen wir gegenüber: Faktor beim 1,0/2,3/3,5-fachen Gebührensatz; Ø des Faktors laut KZBV-Jahrbuch 2016; Ø des bundesweit angesetzten Faktors laut BenchmarkPro Professional DZR GmbH.
29.05.2017 · Fachbeitrag ·
Chirurgische Leistungen
Exzisionen, Extraktionen, Osteotomien und Wurzelspitzenresektionen sind Behandlungsmaßnahmen, bei denen in der Praxis regelmäßig eine Folgesitzung zur Kontrolle erforderlich ist. Diese Kontrollen werden häufig nicht ...
29.05.2017 · Fachbeitrag ·
Leserforum
In diesem Beitrag beantwortet die PA-Redaktion wie gewohnt Fragen von Lesern zur Abrechnung der erbrachten Leistungen. Diesmal geht es um folgende Fragen: Erneuerung des Primärteleskops: Wie wird abgerechnet? GOZ-Nr.
24.05.2017 · Nachricht · Gesetzgebung
Mit dem „Gesetz zur Neuregelung des Schutzes von Geheimnissen bei der Mitwirkung Dritter an der Berufsausübung schweigepflichtiger Personen“, das aktuell im Bundestag beraten wird, soll sich das strafrechtliche Risiko für Ärzte, Zahnärzte, Anwälte und andere schweigepflichtige Personen reduzieren, wenn sie externe Dritte (z.B. IT-Spezialisten, Abrechnungsspezialisten) als Dienstleister einbinden.
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