Das Finanzministerium Schleswig-Holstein (10.11.14, VI 307 - S 2255 - 152) hat sich aktuell mit der Frage befasst, in welcher Höhe die sogenannte Mütterrente zu besteuern ist.
Prozesskosten für die Ehescheidung selbst sind als außergewöhnliche
Belastung abzugsfähig, nicht aber die sogenannten Scheidungsfolgesachen. So lautet eine Entscheidung des FG Rheinland-Pfalz (16.10.
Das BMF (5.12.14, IV D 3 - S 7279/14/10002) hat die Nichtbeanstandungsregelung zur Erweiterung der Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers (§ 13b UStG) auf Lieferungen von Edelmetallen und unedlen Metallen ...
Nach einem Urteil des BSG (23.10.14, B 11 AL 6/14 R) sind Wohnungseigentümergemeinschaften nicht verpflichtet, die Insolvenzgeldumlage zu zahlen. Es besteht keine Umlagepflicht, da hier bereits aufgrund gesetzlicher Vorschriften eine Insolvenz ausgeschlossen ist.
Der II. Senat des BFH hat dem BVerfG die Frage vorgelegt, ob die Vorschriften über die Einheitsbewertung des Grundvermögens seit dem Feststellungszeitpunkt 1.1.09 wegen Verstoßes gegen den allgemeinen Gleichheitssatz ...
§ 129 AO (offenbare Unrichtigkeit) ist sicherlich eine der praxisrelevantesten Korrekturvorschriften. Ein Blick auf die aktuelle Rechtsprechung (insbesondere BFH 27.8.13, VIII R 9/11, Abruf-Nr. 133544 ) zeigt, dass es ...
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Eltern können für ein Kind, das während eines dualen Studiums einen Abschluss in einer studienintegrierten praktischen Ausbildung erlangt, einen Kindergeldanspruch auch noch bis zum nachfolgenden Bachelorabschluss im gewählten Studiengang geltend machen. Da es sich insoweit um eine einheitliche Erstausbildung handelt, ist es nach einem Urteil des BFH (3.7.14, III R 52/13, Abruf-Nr. 143203 ) unschädlich, wenn das Kind nach Abschluss seiner Lehre neben dem Studium mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitet.