07.05.2018 · Nachricht · Arbeitshilfe
Wird beim Kauf einer Mietimmobilie ein Gesamtkaufpreis festgelegt, ist zu beachten, dass der Kaufpreis nach dem Verhältnis der Verkehrswerte oder Teilwerte auf den Grund und Boden einerseits sowie das Gebäude andererseits aufzuteilen ist. Denn abschreibungsfähig ist nur das Gebäude. Jüngst hat die Finanzverwaltung ihre Arbeitshilfe zur Aufteilung eines Gesamtkaufpreises für ein bebautes Grundstück aktualisiert (Stand März 2018; abrufbar unter www.iww.de/s592 ). Hiermit kann u. a. die Bemessungsgrundlage ...
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04.05.2018 · Nachricht ·
Veranstaltungshinweis
Die Umsatzsteuer ist im ständigen Wandel – und dies auf nationaler und auf europäischer Ebene. Die Schnelllebigkeit, neue Auffassungen der Finanzverwaltung und vor allem die Rechtsprechung der Finanzgerichte, des ...
04.05.2018 · Nachricht ·
Vorsteuerabzug
Ein Vorsteuerabzug setzt nach § 14 Abs. 4 Nr. 5 UStG eine eindeutige und leicht nachprüfbare Feststellung der Leistung voraus, über die abgerechnet wird. Dies gilt auch beim massenhaften Handel von Kleidungsstücken ...
04.05.2018 · Nachricht ·
Ehegattenarbeitsverhältnis
Die Kosten für einen Dienstwagen sind auch dann als Betriebsausgaben abzugsfähig, wenn dieser dem Ehegatten im Rahmen eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses (Minijob) überlassen wird. Diese Auffassung vertritt zumindest das FG Köln (27.9.17, 3 K 2547/16, Abruf-Nr. 200196 ; PM vom 15.3.18).
04.05.2018 · Nachricht ·
Einheitswerte
Pläne für eine Reform der Grundsteuer gab es in den vergangenen Jahren viele. Nur einigen konnte man sich nicht. Doch nun ist der Gesetzgeber in der Pflicht. Denn das BVerfG (10.4.18, 1 BvL 11/14, 1 BvR 889/12, 1 BvR ...
04.05.2018 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Nach dem Prinzip der Leistungseinheit galt seit jeher der Grundsatz, dass eine Nebenleistung das Besteuerungsschicksal der Hauptleistung teilt. Drei abweichende EuGH-Entscheidungen hatte der BFH in 2013 zum Anlass ...
04.05.2018 · Fachbeitrag ·
Gewerblicher Grundstückshandel
Der BFH (23.8.17, X R 7/15, Abruf-Nr. 198857 ) musste jüngst zum gewerblichen Grundstückshandel im Zusammenhang mit geschenkten Objekten entscheiden. Dabei ging es u. a. um die Frage, ob dem Schenker die Weiterveräußerung geschenkter Objekte als Zählobjekt i. S. der 3-Objekt-Grenze zugeordnet werden kann.