10.09.2018 · Nachricht · Gesetzgebung
Werden Dienstwagen auch privat und/oder für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte genutzt, ist ein geldwerter Vorteil anzusetzen. Für Elektro- und Hybridelektrofahrzeuge, die extern aufladbar sind, soll eine neue gesetzliche Ermäßigung eingeführt werden. Konkret: Für Fahrzeuge, die vom 1.1.19 bis zum 31.12.21 angeschafft oder geleast werden, soll die Bemessungsgrundlage halbiert werden. Bei der Ein-Prozent-Regel wäre dann nur der halbe Listenpreis anzusetzen (Gesetzentwurf der ...
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29.08.2018 · Fachbeitrag ·
Leserservice
Ein Wechsel der Gewinnermittlungsart kommt in der StB-Kanzlei immer wieder vor, ist aber keine Routinearbeit. Bei jeder Position ist zu entscheiden, ob keine Korrektur, eine gewinnmindernde oder eine gewinnerhöhende ...
29.08.2018 · Fachbeitrag ·
Gesetzgebung
Nach § 8c Abs. 1 S. 1 KStG fällt der Verlustvortrag einer Kapitalgesellschaft anteilig weg, wenn innerhalb von 5 Jahren mehr als 25 % und bis zu 50 % der Anteile übertragen werden. Da diese Regelung vom BVerfG (29.3.
29.08.2018 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Bis dato wurde eine Vorsteuerberichtigung bei nachträglicher Einlage in das Unternehmensvermögen abgelehnt. Der EuGH (25.7.18, C-140/17, Abruf-Nr. 203077 ) hat nun aber unter bestimmten Voraussetzungen ein solches nachträgliches Vorsteuerabzugsrecht zugestanden.
28.08.2018 · Fachbeitrag ·
Investitionsabzugsbetrag
Wird ein Wirtschaftsgut bei einem fremden Unternehmen im Ausland gelagert, ist ein Investitionsabzugsbetrag dennoch möglich. Das gilt zumindest dann, wenn die tatsächliche Gewalt über das Wirtschaftsgut innerhalb ...
28.08.2018 · Fachbeitrag ·
Buchführung
Mit Wirkung ab dem 29.12.16 wurde der Grundsatz der Einzelaufzeichnungspflicht gesetzlich festgeschrieben. In dem nun neu gefassten AEAO zu § 146 AO geht das BMF (19.6.18, IV A 4 - S 0316/13/10005 :053, Abruf-Nr.
22.08.2018 · Fachbeitrag ·
Vermietung und Verpachtung
Bei der verbilligten Vermietung an Angehörige sind Werbungskosten in voller Höhe abziehbar, wenn die Miete mindestens 66 % des ortsüblichen Niveaus beträgt (§ 21 Abs. 2 EStG). Der BFH (6.2.18, IX R 14/17, Abruf-Nr. 202114 ) hat nun entschieden, wie die ortsübliche Marktmiete zu ermitteln ist, wenn möblierte Wohnungen vermietet werden.