Ein selbstständig tätiger Personal Trainer, der ausschließlich Einzelkunden betreut, übt eine im Wesentlichen beratende und keine lehrende Tätigkeit aus. Er ist damit nicht versicherungspflichtig in der gesetzlichen Rentenversicherung nach § 2 S. 1 Nr. 1 SGB VI, so das SG Osnabrück.
Eine Versicherte erleidet keinen Arbeitsunfall, wenn sie sich auf dem Heimweg von ihrer Arbeitsstelle bei dem Versuch, einen Brief einzuwerfen, verletzt. Das hat das BSG entschieden.
Zum 01.07.2019 wird bei einem Midijob die monatliche Entgeltobergrenze von 850,00 Euro auf 1.300,00 Euro erhöht (§ 20 Abs. 2 SGB IV). Erfahren Sie, wie die Entgelte im Übergangsbereich ab 01.07.2019 richtig zu melden ...
Bei einer nachträglichen Beitragserhebung setzt ein Säumniszuschlag nach § 24 Abs. 2 SGB IV aus Sicht des BSG wenigstens bedingten Vorsatz beim Beitragsschuldner voraus (LGP 3/2019, Seite 53). Lesen Sie nachfolgend, wie die Deutsche Rentenversicherung vorläufig mit der Entscheidung des BSG anlässlich von Betriebsprüfungen umgehen wird.
Solange der Übungsleiterfreibetrag nicht überschritten wird, liegt kein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsentgelt vor. Das hat das LSG Baden-Württemberg einer Übungsleiterin ins Stammbuch geschrieben.
Ein Arbeitnehmer im Möbelhaus, der einen Tinnitus darauf zurückführt, dass er mehrfach per Lautsprecheranlage ausgerufen worden sei, hat keinen Anspruch auf Entschädigungsleistungen der gesetzlichen ...
Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
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Ein Leser fragt: Ist der „VIP-Logen-Erlass“ vom 22.08.2005 auch in der Sozialversicherung zu beachten, insbesondere die Aufteilung 40/30/30? Ein Betriebsprüfer der DRV ist der Meinung, dass der VIP-Logen-Erlass nicht für die Sozialversicherung gilt.