08.02.2013 · Nachricht · Einspruch des Monats
Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs sind Steuerpflichtige grundsätzlich frei, ihre rechtlichen Verhältnisse so zu gestalten, dass sich eine geringe Steuerbelastung ergibt. Ein schädlicher Gestaltungsmissbrauch kann demnach nur dann vorliegen, wenn zur Befriedigung des notwendigen eigenen Wohnbedarfs gleichwertiger Wohnraum wechselseitig über Kreuz vermietet wird, ohne dass hierfür sachliche außersteuerliche Gründe bestehen. Das Verfahren ist nun beim BFH (IX R 18/12) anhängig.
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29.01.2013 · Fachbeitrag ·
Haushaltsnahe Dienstleistung
Aufwendungen für einen Winterdienst sind auch dann als haushaltsnahe Dienstleistungen steuerbegünstigt, wenn sie in Zusammenhang mit der Verpflichtung des Anliegers zur Schneeräumung auf öffentlichen Gehwegen stehen.
29.01.2013 · Fachbeitrag ·
Altersvorsorge
Für die steuerliche Anerkennung einer Pensionszusage ist regelmäßig eine Probezeit von zwei bis drei Jahren ausreichend. Wird eine angemessene Probezeit nicht eingehalten, ist die Pensionszusage durch das ...
29.01.2013 · Fachbeitrag ·
Drittes Quartal 2012
Aus der Flut der im dritten Quartal 2012 ergangenen FG-Entscheidungen haben wir „quer durch alle Steuerarten“ wieder die praxisrelevantesten ausgewählt und kurz kommentiert. Da die Urteile in fast allen Fällen noch nicht rechtskräftig sind, sollte man die weitere Rechtsentwicklung im Revisionsverfahren nie aus den Augen verlieren.
28.01.2013 · Fachbeitrag ·
Grundstücksverwaltende Gesellschaften
Der Verkauf – bzw. die Vermittlung von Verkaufsvorgängen – von Grundstücken auf der einen und von Gesellschaftsanteilen auf der anderen Seite werden umsatzsteuerlich sehr unterschiedlich behandelt.
09.01.2013 · Nachricht · Einspruch des Monats
Die Finanzverwaltung wendete im Falle eines angestellten Geschäftsführers, dem eine private Nutzung des Kfz untersagt war, dennoch die Ein-Prozent-Regelung an. Das Verfahren ist nun beim BFH (VI R 42/12) anhängig.
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20.12.2012 · Fachbeitrag ·
Aus laufenden Betriebsprüfungen
Wie berichtet schauen Betriebs- und Umsatzsteuer-Sonderprüfer beim EU-Geschäft in jüngster Zeit vermehrt danach, ob die Zahlungen vom „richtigen“ Kunden erfolgt sind; ist dies nicht nachweisbar, steht schnell die Steuerfreiheit auf dem Spiel (siehe GStB 12, 279). Auch beim Drittlandsgeschäft blicken die Prüfer neuerdings vermehrt auf die Zahlungsströme – besonders auf die Überweisungen zur Erstattung der sicherheitshalber einbehaltenen Umsatzsteuer.