In ganz unterschiedlichen Situationen kann es bei Personengesellschaften nötig sein, die Höhe eines Abfindungsanspruchs zu ermitteln. Der wohl häufigste Fall dürfte das Ausscheiden eines Gesellschafters sein. Aber auch im Rahmen einer Ehescheidung bedarf es entsprechender Überlegungen, um den Wert einer Gesellschaftsbeteiligung festzustellen. Grund genug, sich nochmals mit den gängigen Methoden auseinanderzusetzen.
Verluste in der privaten Vermögenssphäre bleiben im Rahmen der Überschusseinkünfte – abgesehen von den in §§ 17 und 23 EStG genannten Ausnahmen – grundsätzlich außer Betracht. Ausnahmen hat die ...
Darlehen unter (Familien-)Angehörigen erfreuen sich gerade im betrieblichen Bereich großer Beliebtheit. Sie bieten nicht nur Raum für steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten, sondern stellen in Zeiten verschärfter ...
Betriebsgrundstücke verfügen häufig über erhebliche stille Reserven, die bei einem Verkauf aufgedeckt werden müssen. Soweit der Veräußerungsgewinn als laufender Gewinn einzustufen ist, kann die hohe ertragsteuerliche Belastung schnell einen wesentlichen Teil des Veräußerungserlöses aufzehren. Eine Betriebsaufgabe ist daher - insbesondere wenn sich wegen erhöhtem Liquiditätsbedarf die Übertragung stiller Reserven auf ein Ersatzgrundstück nach R 35 EStR nicht anbietet - oft die steuerlich g ünstigere ...
Die verbilligte Vermietung ist unter Angehörigen ein beliebtes legales Steuersparmodell: Sämtliche Aufwendungen und Abschreibungen lassen sich steuerlich geltend machen. Aufgrund der geringen Mieteinnahmen entstehen ...
Nach dem Verkauf des gesamten Geschäftsbetriebs einer GmbH & Co. KG im Wege eines Asset Deals wird der „leere“ Mantel der Gesellschaft meist nicht mehr für neue Geschäftsaktivitäten verwendet. Stattdessen werden ...
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Wie werden Benefits wie Fahrtkostenzuschüsse und kostenlose ÖPNV-Tickets steuerlich optimal gestaltet? Welche Besonderheiten gelten bei welcher Variante – und wie wirken sie sich auf den Werbungskostenabzug aus? Das IWW-Webinar am 26.06. bietet direkt nutzbare Antworten!
Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
Der Eigentümer eines mit einem Erbbaurecht belasteten Grundstücks erzielt in Form des Erbbauzinses Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Tätigt er nun Aufwendungen, um das Erbbaurecht aufzuheben, können diese je nach Sachverhalt zu nachträglichen Anschaffungskosten, Herstellungskosten oder sofort abziehbaren Werbungskosten führen. Entscheidend ist dabei, aus welchem Grund der Erbbaurechtsverpflichtete die „Abfindung“ an den Erbbauberechtigten zahlt.