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02.06.2020 · Fachbeitrag · Leserforum

Verkehrsfähigkeit einer titulierten Forderung

| Verfügt ein Gläubiger über einen titulierten Anspruch, möchte er diesen häufig an einen Dritten – etwa im Rahmen eines Kaufvertrags – abtreten. Der Dritte möchte die Forderung dann weiter einziehen. In Zeiten der COVID-19-Pandemie kann sich ein solches Vorgehen empfehlen, um die eigene Liquidität zu stärken. Zwar kann ein Verkauf – gerade einer titulierten Forderung – nicht mit der Hoffnung verbunden sein, die gesamte Forderung zu realisieren. Insoweit sind erhebliche Abschläge üblich. Allerdings führt er oft zur unmittelbaren Realisierung liquider Mittel und nimmt das Risiko, ob der Anspruch überhaupt noch durchgesetzt werden kann. |