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26.03.2020 · Fachbeitrag · Kapitalgesellschaften

Anteilsübertragung bei beschränkter Steuerpflicht: Mindestbeteiligungsquote zum Vorteil nutzen

| Im Falle der beschränkten Steuerpflicht gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 3 ErbStG tritt bei einem Vermögensanfall eine Steuerpflicht nur ein, wenn Inlandsvermögen im Sinne des § 121 BewG zugewendet wird. Dazu gehören auch Anteile an einer Kapitalgesellschaft, wenn diese ihren Sitz oder die Geschäftsleitung im Inland hat und der Gesellschafter mit einer Mindestbeteiligungsquote von 10 % beteiligt ist. Der Musterfall geht der Frage nach, welche Anforderungen an die Mindestbeteiligungsquote von 10 % gestellt werden und wie sie durch Maßnahmen im Vorfeld einer Schenkung vermieden werden kann. |