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26.04.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Gestaltungspraxis

Universalvermächtnis und Bestimmungsrecht

Sind Beschwerte und Bedachte unterschiedliche Personen, bietet das Universalvermächtnis dem Erblasser zudem die Möglichkeit, dem Erben oder einer dritten Person das Bestimmungsrecht nach § 2151 BGB zuzuweisen und ihm die Entscheidung zu übertragen, wer unter mehreren möglichen Personen der Universalvermächtnisnehmer sein soll.  > weiter

26.04.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Gestaltungspraxis

Universalvermächtnis

Das Universalvermächtnis ist bedeutsam, weil der Erblasser anders als bei der Erbeinsetzung wegen § 2065 Abs. 2 BGB einen Bestimmungsberechtigten i. S. v. § 2151 BGB benennen kann. Anspruchsvoller ist die Verbindung dieser Möglichkeit mit den Möglichkeiten, dieses Vermächtnis als bedingtes Vermächtnis i. S. v. § 2177 BGB zuzuwenden mit dem Zweck, die Nachteile der Anordnung von Vor- und Nacherbschaft beim Vorerben auszuschalten oder dem Zweck, bestimmte Personen von der Teilhabe am ...  > weiter

26.03.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge

Ankaufsrechtsvermächtnis

Das sog. Ankaufsrechtsvermächtnis setzt nicht den Verkauf eines Gegenstands, sondern nur die beabsichtigte Übertragung eines Gegenstands voraus.  > weiter

26.03.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge

Vorkaufsrechtsvermächtnis

Die Zuwendung eines Vorkaufsrechtsvermächtnisses ermöglicht es dem Erblasser, dem Bedachten das Recht einzuräumen, einen bestimmten Gegenstand zu jenen Bedingungen erwerben zu können, die der Erbe bzw. zunächst Bedachte (Hauptvermächtnisnehmer) in einem Kaufvertrag mit einem Dritten vereinbart hat.  > weiter

26.03.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge

Anfechtung der Ausschlagung

Ein haftungsträchtiger Dauerbrenner in der Praxis ist das Thema Erbausschlagung. Bereut der Ausschlagende diese, kann er die Ausschlagungserklärung gem. § 1954 BGB anfechten.  > weiter

01.03.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Schnittstellen und Nebengebiete

Gebührenvereinbarung

Im Erb-und Pflichtteilsrecht kommt es oft zu anwaltlichen Beratungs-und Vertragsleistungen, die rechtssichere Vergütung nicht automatisch garantieren. Die Musterformulierung zeigt eine Gebührenvereinbarung, die eine angemessene Anwaltsvergütung gewährleistet  > weiter

01.03.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Gestaltungspraxis

Sog. Supervermächtnis

Das Supervermächtnis dient dazu, die erbschaftsteuerlichen Nachteile des sog. Berliner Testaments zu verhindern und damit eine (legale) Steueroptimierung herbeizuführen.  > weiter

01.03.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Gestaltungspraxis

Bestimmungs- und Auswahlberechtigter

Der Erblasser kann das Zweckvermächtnis nach § 2156 BGB mit dem Bestimmungsrecht nach § 2151 BGB kombinieren.  > weiter

01.03.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Gestaltungspraxis

Benennung des Bestimmungsberechtigten

Das Zweckvermächtnis bietet durch die Delegation der Bestimmung anderer Personen die Möglichkeit, zukünftige Entwicklungen, die der Erblasser nicht vorhersehen kann, zu berücksichtigen.  > weiter

01.03.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Gestaltungspraxis

Zweckvermächtnis

Mit dem Zweckvermächtnis, insbesondere auch in der Form des sog. Supervermächtnisses sind dem Erblasser flexible Gestaltungsmöglichkeiten an die Hand gegeben. Er kann bei der Anordnung eines Vermächtnisses dessen Zweck bestimmen, er kann es aber auch dem billigen Ermessen des Beschwerten oder eines Dritten überlassen, die Leistung zu bestimmen.  > weiter

22.02.2018 · Sonderausgaben · Downloads · Schnittstellen und Nebengebiete

Rechte und Pflichten rund um die Bestattung

Bei jedem Todesfall geht es neben der Frage, wer den Verstorbenen beerbt, auch stets um die Frage seiner Bestattung und wer dafür zuständig ist.  > weiter

25.01.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Gestaltungspraxis

Übernahmerecht als Teilungsanordnung

Innerhalb der Erbengemeinschaft kann der Erblasser einzelne Nachlassgegenstände im Wege der Anordnung eines Vorausvermächtnisses (§ 2150 BGB) und durch Teilungsanordnung (§ 2048 BGB) gegenständlich zuordnen oder ein Übernahmerecht (OLG München NJW-RR 11, 12) anordnen. Es ist aber oft unklar, ob ein Vorausvermächtnis oder eine Teilungsanordnung gewollt war.  > weiter

25.01.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Gestaltungspraxis

Übernahmerecht als Vorausvermächtnis

Anders als bei der Teilungsanordnung ist der begünstigte Miterbe beim Übernahmerecht nicht verpflichtet, den ihm zugewiesenen Gegenstand zu übernehmen. Er kann diesen gegen Wertausgleich übernehmen. Das Übernahmerecht bedeutet die ¬Zuwendung eines bestimmten Nachlassgegenstands an einen Miterben (oder einen Dritten) mit der Bestimmung, dass er das Recht haben soll, diesen ¬Gegenstand zu einem Übernahmepreis aus dem Nachlass zu entnehmen. Dabei kann das Übernahmerecht selbst als ...  > weiter

25.01.2018 · Checklisten · Downloads · Gestaltungspraxis

Unterschiede Teilungsanordnung und Vorausvermächtnis

Innerhalb der Erbengemeinschaft kann der Erblasser einzelne Nachlassgegenstände im Wege der Anordnung eines Vorausvermächtnisses (§ 2150 BGB) und durch Teilungsanordnung (§ 2048 BGB) gegenständlich zuordnen oder ein Übernahmerecht (OLG München NJW-RR 11, 12) anordnen. Es ist aber oft unklar, ob ein Vorausvermächtnis oder eine Teilungsanordnung gewollt war.  > weiter

25.01.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Gestaltungspraxis

Vorausvermächtnis zugunsten des Miterben

Das Vorausvermächtnis zugunsten eines Miterben kommt oft vor, weil es dem Erblasser ermöglicht, einen der von ihm (oft zu gleichen Teilen) eingesetzten Miterben im Verhältnis zu den anderen dadurch zu bevorzugen, dass er ihm einen Gegenstand zuwendet, dessen Wert sich der Bedachte nicht auf seinen Erbteil anrechnen lassen muss (Vermögensvorteil), z. B. den Familienschmuck. Der Vermögensvorteil für den Bedachten kann neben der Zuwendung eines Gegenstands aber auch in der Einräumung eines ...  > weiter