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 ·  SchutzmaskenAtemkomfort und Dichtigkeit: FFP2-Maske von 3M überzeugt die Stiftung Warentest

| Seit Januar 2021 muss die Bevölkerung in Deutschland bei Einkäufen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln entweder eine OP-Maske oder eine Maske des FFP2- oder KN95-Standards tragen. Womit Zahnärzte schon länger vertraut sind, muss sich nun auch die breite Masse anfreunden. Die Stiftung Warentest hat jetzt zehn FFP2-Masken auf Filterwirkung, Atemkomfort, Dichtigkeit beim Tragen und auf Schadstoffe untersucht. |

Atemkomfort und Dichtigkeit: FFP2-Maske von 3M überzeugt die Stiftung Warentest
( Bild:  ©AA+W - stock.adobe.com )

Filterwirkung bei allen Masken top!

Die englische Abkürzung FFP steht für „Filtering Face Piece“, zu Deutsch partikelfiltrierende Halbmaske. Für ihren Test wählte die Stiftung Warentest zehn Produkte aus Drogerien, Baumärkten, Apotheken und von Onlinehändlern aus. Um zu prüfen, wie gut die Masken wässrige Aerosolpartikel filtern, spannten die Prüfer sie zunächst auf einen Halter, durch den Partikel strömten. Im nächsten Schritt bestimmten sie, wie viele der winzigen Teilchen auf der anderen Seite des Filtermaterials wieder herausdrangen. Die gute Nachricht: Alle geprüften Modelle zeigten eine Filterwirkung von rund 99 %. Zudem war positiv, dass die Tester auch keinerlei Schadstoffe in den Produkten fanden.

  • Auf diese Schadstoffe wurden die Masken (negativ) getestet
  • Weichmacher
  • Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)
  • Formaldehyd und
  • Nickel