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·Article ·Burning-Mouth-Syndrom

Checken Sie Ihre Patienten mit Mundbrennen auf Depressionen und Angststörungen ab!

| Bei Menschen, die am Burning-Mouth-Syndrom (BMS) leiden, treten oft Begleiterkrankungen wie generalisierte Angststörungen oder Depressionen auf. Kanadische und britische Wissenschaftler zeigen, wie Sie an einfachen Leitsymptomen erkennen können, ob Ihre BMS-Patienten an psychiatrischen Problemen leiden. |

 

Die Wissenschaftler nannten die folgenden beiden Leitsymptome, die auf psychiatrische Probleme schließen lassen:

 

  • Wenn Patienten vor allem unter einem metallischen Geschmack und dem Gefühl von Belag auf dem Zahnfleisch leiden, ist dies eher ein Indiz für das Vorliegen einer Depression.
  • Geschmacksveränderungen, schlechter Atem und die Angst, an einer ernsten Krankheit zu leiden, sind eher ein Indiz für das Vorliegen von Angst-Symptomen.

 

PRAXISHINWEIS | Prüfen Sie, welche BMS-Symptome vorherrschend sind und achten Sie auf die Assoziation von bestimmten Symptomen, die mit Angst oder Depression verbunden sind. Das hilft Ihnen, um betroffene Patienten entsprechend beraten zu können und ihnen gegebenenfalls zu einer adäquaten psychologischen Behandlung zu verhelfen.

 

Quelle

  • Davies SJC et al. Individual oral symptoms in burning mouth syndrome may be associated differentially with depression and anxiety. Acta Odontol Scand 2015; online am 23. Oktober 2015.

 

Literatur

Quelle: Seite 5 | ID 43721623