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 ·  ZahnersatzCAD/CAM-Brücke im Praxislabor finalisieren: Wie ist das Halbfertigwerkstück auszuweisen?

Autor:  von Dental-Betriebswirtin und ZMV Birgit Sayn, Leverkusen, sayn-rechenart.de

| Eine Zahnarztpraxis mit Praxislabor und Intraoralscanner (IOS) fertigt in Kooperation mit einem Fräsdienstleister eine vollanatomische Implantatbrücke auf individuellen Abutments. Vor der Rechnungslegung stellt sich die Frage, wie das CAD/CAM-gefräste Halbfertigwerkstück vom Fräsdienstleister in die Praxislaborrechnung zu übernehmen ist. |

CAD/CAM-Brücke im Praxislabor finalisieren: Wie ist das Halbfertigwerkstück auszuweisen?
( Bild:  ©S.Alias - stock.adobe.com )

Der Patientenfall

Ein Patient mit Schaltlücke 23‒25 wird mit einer implantatgetragenen vollanatomischen Brücke mit individuellen Abutments aus Zirkon versorgt. Da das Praxislabor keine eigene Fräseinheit hat, werden die Werkstücke in Kooperation hergestellt. Die individuellen Abutments und die Implantatbrücke können nach dem Intraoralscan im Praxislabor digital konstruiert und an das Fräszentrum zugestellt werden. Alternativ können die digitalen Daten dem Fräszentrum zur Konstruktion und Fertigung der Werkstücke übermittelt werden.