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22.02.2019 · Fachbeitrag · Wirtschaftlichkeitsprüfung

Wird die komplette PAR-Behandlung unwirtschaftlich, wenn nur ein Leistungsbestandteil nicht erfüllt wird?

| Frage : „In unserem KZV-Bereich werden im Rahmen der Prüfung auf Wirtschaftlichkeit von PAR-Fällen in aller Regel sämtliche PAR-Leistungen inklusive der konservierend-chirurgischen Nebenleistungen komplett gestrichen, was fast immer mit hohen Regressforderungen einhergeht. Gibt es zahnarztfreundliche Urteile oder Bestimmungen, die das ‚Alles-oder-nichts-Prinzip‘ in der PAR-Behandlung verneinen? Das heißt: Wenn nur ein einziger Bestandteil aus den PAR-Richtlinien nicht erfüllt (z. B. Rö-Bild nicht aktuell) oder dokumentiert ist (z. B. Verbesserung Mundhygiene nach Vorbehandlung oder längerer Zeitraum zwischen Antrag und Durchführung der Behandlung), wird die gesamte PAR-Abrechnung als nicht regelkonform und damit unwirtschaftlich eingestuft. Ist das so korrekt?“ |