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 ·  ProthetikFallbeispiel „Deckprothese“ ‒ korrekt dokumentieren, vollständig abrechnen

Autor:  von Dental-Betriebswirtin Birgit Sayn, ZMV, sayn-rechenart.de

| Schleimhautgetragene Prothesen werden im BEMA als „Cover-Denture-Prothese“ und in der GOZ als „Deckprothese“ bezeichnet. Sie stimmen in Form und Ausdehnung mit einer Totalprothese überein, ein durchgehender Funktionsrand besteht. Die zunächst anmutende Einfachheit der Abrechnung kann aber auch Besonderheiten aufweisen. |

Fallbeispiel „Deckprothese“ ‒ korrekt dokumentieren, vollständig abrechnen
( Bild:  Old man relining dentures with denture reline kit illustration / CC CC BY 2.0 )

Praxisfall

Ein 72-jähriger Privatpatient stellt sich in der Praxis vor. Nach eingehender Anamnese, Untersuchung und Diagnostik wird im Oberkiefer eine neue Deckprothese in Kunststoff und Teleskopkronen auf den Restzähnen 14 und 24 gefertigt. Der Unterkiefer ist mit einer intakten Totalprothese versorgt.