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 ·  ImplantologieGeweberekonstruktion unter Verwendung von PRGF: So klären Sie Ihre Patienten auf

Autor:  von Dental-Betriebswirtin Birgit Sayn, ZMV, sayn-rechenart.de

| Bei der Rekonstruktion intraoraler Hart- und Weichgewebe werden zur Auffüllung oder Abdeckung von Gewebedefekten allogene, xenogene und synthetische Ersatzmaterialien eingesetzt. Zur Unterstützung der Einheilung können diese Materialien mit Eigenblut und/oder Eigenblutprodukten kombiniert werden. Methoden wie z. B. das Plasma Rich in Growth Factors-Verfahren (PRGF) erstattet die private Krankenversicherung (PKV) i. d. R. nicht. Wie Sie Ihre Patienten dementsprechend aufklären, zeigt dieser Beitrag. |

Geweberekonstruktion unter Verwendung von  PRGF: So klären Sie Ihre Patienten auf
( Bild:  ©Pixelot - stock.adobe.com )

Wissenschaftlicher Hintergrund

Die Verwendung von Eigenblut und Eigenblutprodukten hat in der rekonstruktiven Chirurgie des Zahn-, Mund- und Kieferbereichs eine lange wissenschaftlich fundierte Tradition. Bereits in den 1960er-Jahren war der Einsatz von Eigenblut und zentrifugiertem Eigenblut klinisch etabliert und wissenschaftlich dokumentiert. Darüber hinaus wurden in jüngerer Vergangenheit Verfahren zur Anreicherung von Thrombozyten durch Modifikation von Zentrifugationsprotokollen entwickelt.

     

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