06.11.2009 · Fachbeitrag aus CB · Qualitätsmanagement
Zum 1. Januar 2010 geht die Betreuung der externen vergleichenden Qualitätssicherung auf Bundesebene in neue Hände über: Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat das AQUA-Institut aus Göttingen (www.aqua-institut.de) mit den Aufgaben betreut, die bisher die Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (www.BQS-online.de) wahrgenommen hat. Einzelheiten dazu lesen Sie in diesem Beitrag.
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06.11.2009 · Fachbeitrag aus CB · Personalmanagement, Teil 11
Die Anforderungen an leitende Krankenhausärzte richten sich seit einigen Jahren vermehrt nicht nur auf sein Fachwissen, sondern auch auf seine Fähigkeiten bei der Mitarbeiterführung. Kompetenzkonflikte, Informationslücken und Verständigungsfehler tragen dazu bei, dass ineffizient gearbeitet wird und immer mehr junge Ärzte frustriert und demotiviert zurückgelassen werden, die Klinik wechseln oder ins Ausland gehen.
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06.11.2009 · Fachbeitrag aus CB · Aktuelle Rechtsprechung
Der Chefarzt einer Hamburger Klinik hatte mit einer Patientin eine Wahlleistungsvereinbarung abgeschlossen, die es ihm ermöglichte, zwei Ärzte aus seiner Abteilung mit der Durchführung der Behandlung zu beauftragen. Eine Einschränkung, dass dies nur für Fälle der unvorhersehbaren Verhinderung gilt, erfolgte nicht. Das Amtsgericht Hamburg-Altona entschied am 14. November 2008, dass die Wahlleistungsvereinbarung ungültig war.
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06.11.2009 · Fachbeitrag aus CB · Aktuelle Rechtsprechung
In einem interessanten Urteil vom 4. Juni 2009 hat es das OLG München für ausreichend gehalten, dass das Aufklärungsgespräch telefonisch erfolgte. Es ging hier um die anästhesiologische Aufklärung gegenüber dem Vater einer minderjährigen Patientin vor einem gynäkologischen Eingriff. Infolge eines Narkosezwischenfalls erlitt die Patientin eine schwere zentralmotorische Störung.
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06.11.2009 · Fachbeitrag aus CB · Aktuelle Rechtsprechung
Das Sozialgericht Dresden beschloss am 29. September 2009 (Az: S 11 KA 114/09 ER, nicht rechtskräftig), dass ein Vertragsarzt der Zulassung eines Krankenhauses zur ambulanten Versorgung nach § 116b SGB V erfolgreich widersprechen kann. Wir stellen Ihnen dieses Urteil vor.
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06.11.2009 · Fachbeitrag aus CB · Aktuelle Rechtsprechung
Chefärzte verfügen häufig über ein eigenes Liquidationsrecht, das ihnen vertraglich durch den Krankenhausträger eingeräumt wird. Bei Ausübung dieses Rechts hat der Chefarzt die Vorgaben der GOÄ zu berücksichtigen, anderenfalls kann dies gravierende arbeitsrechtliche Konsequenzen haben. Eine außerordentliche Kündigung ist allerdings in derartigen Fällen nur dann gerechtfertigt, wenn eine Abmahnung vorausgegangen ist. In diesem Sinn hat das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein am ...
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06.11.2009 · Fachbeitrag aus CB · Arbeitsrecht
Medizinische Versorgungszentren (MVZ) ermöglichen den Krankenhäusern, an der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung der Bevölkerung teilzunehmen. Die systemübergreifende Patientenversorgung wurde von den Krankenhäusern und den dort tätigen Chefärzten bereits seit Jahren vehement gefordert. Die Frage stellt sich jedoch, welche Auswirkungen die Gründung eines MVZ durch ein Krankenhaus auf die dort beschäftigten Chefärzte ha. Damit befasst sich dieser Beitrag.
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06.11.2009 · Fachbeitrag aus CB · Krankenhausmanagement
In deutschen Krankenhäusern ist der Ärztemangel inzwischen brutale Realität. Jenseits der Universitätsstädte und der Oberzentren wird es immer schwieriger, offene Stellen zu besetzen. In der Provinz und den Randgebieten ist es fast unmöglich. In diesem Beitrag zeigen wir daher einige Möglichkeiten auf, wie Chefärzte auf den Ärztemangel reagieren können.
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06.11.2009 · Fachbeitrag aus CB · Gesundheitspolitik
Auch wenn ein Koalitionsvertrag noch kein Gesetzentwurf ist, viele Fragen zwischen den Koalitionspartnern erst noch geklärt werden müssen und ohnehin der gesamte Vertrag unter Finanzierungsvorbehalt steht, lassen sich bereits jetzt Weichenstellungen erkennen. Wir zeigen die für Chefärzte relevanten wesentlichen Änderungen auf.
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06.10.2009 · Fachbeitrag aus CB · Der GOÄ-Spiegel
Für die hysteroskopischen Verfahren der Endometriumablation enthält die GOÄ keine direkt zutreffenden Leistungsziffern. Für die Analogabrechnung werden in der Literatur die verschiedensten GOÄ-Ziffern vorgeschlagen, zum Beispiel Nr. 2404 GOÄ (Geschwulstexzision, 554 Punkte), Nr. 706 GOÄ (Laserkoagulationen, je Sitzung, 600 Punkte) oder Nr. 1137 GOÄ (Vaginale Myomenukleation, 1.290 Punkte). Weitere Hinweise zur Abrechnung finden Sie in diesem Beitrag.
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