Das Bundesministerium der Justiz hat den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der sogenannten Micro-Richtlinie 2012/6/EU über Erleichterungen der Rechnungslegung für Kleinstkapitalgesellschaften (MicroBilG) veröffentlicht. Stellungnahmen können bis zum 3.9.12 beim BMJ eingereicht werden. Der HGB-Fachausschuss plant, eine Stellungnahme abzugeben. Anmerkungen/Kommentare können unter info@drsc.de hinterlegt werden.
Zur Bestimmung des Prüfungsturnus werden Unternehmen von der Finanzverwaltung nach den Kriterien Umsatz und Gewinn in die Größenklassen Großbetriebe, Mittelbetriebe, Kleinbetriebe sowie Kleinstbetriebe eingeteilt.
Das Bundeskabinett hat am 18.7.12 einen Gesetzentwurf zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte beschlossenen.
Der Deutsche Steuerberaterverband e. V. (DStV) wendet sich erneut gegen die von der Bundesregierung im Entwurf einer Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Änderung der Einkommensteuer-Richtlinie 2008 (EStÄR 2012) geplante Erweiterung des steuerlichen Herstellungskostenbegriffs um die angemessenen Kosten der allgemeinen Verwaltung, der angemessenen Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung.
Das IDW hat sich am 16.7.2012 zu dem Thema Prüfungspflicht bei mittelgroßen haftungsbeschränkten Unternehmen gegenüber politischen Meinungsträgern mit einer Bitte wie folgt geäußert.
Die allgemeinen Geschäftsbedingungen von Banken und Sparkassen regeln die Geschäftsbeziehungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und dem Bankkunden. In regelmäßigen Abständen werden diese neu gestaltet.
In zwei aktuellen Heften beleuchtet GStB das Thema „Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe“. Dabei werden häufige steuerliche Fallstricke aufgedeckt und Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt. Anschauliche Fallbeispiele und Praxistipps erleichtern die Umsetzung in die Beratungspraxis.
Abfindung oder Rentner-GmbH – was ist der Königsweg?
Was tun, damit Pensionszusagen für den ausscheidenden Geschäftsführer nicht zum Deal Breaker werden? Das IWW-Webinar am 20.04.2026 stellt Ihnen die zwei gängigen Gestaltungsoptionen vor, zeigt Vor- und Nachteile auf und gibt klare Handlungsempfehlungen. Erläutert am praktischen Fall!
IWW-Webinare Nießbrauch als attraktives Gestaltungsmodell
Der Nießbrauch ist eines der vielseitigsten Instrumente der vorausschauenden Vermögensnachfolgeberatung. Die beiden IWW-Webinare am 22.04.2026 und am 29.04.2026 bieten Ihnen das nötige Spezialwissen, um rechtssicher zu beraten. Bringen Sie sich in nur 2 x 2 Stunden auf den neuesten Stand!
Aufgrund immer knapper werdender Ressourcen und steigender Energiepreise rücken die Möglichkeiten der Energieeinsparungen in den Vordergrund. Bereits heute werden die höheren Kosten bei der Energieerzeugung durch Windkraft und Solarenergie (Energieeinspeisegesetz) an den Verbraucher weitergegeben. Da bestimmte Branchen ihre Produkte oder Leistungen sehr energieintensiv erzeugen, kann sich eine Beratung zur Energieeinsparung sehr schnell bezahlt machen.