In der Steuerbilanz einer als Großbetrieb i.S. von § 3 BpO 2000 eingestuften Kapitalgesellschaft sind Rückstellungen für die im Zusammenhang mit einer Außenprüfung bestehenden Mitwirkungspflichten gemäß § 200 AO, soweit diese die am jeweiligen Bilanzstichtag bereits abgelaufenen Wirtschaftsjahre (Prüfungsjahre) betreffen, grundsätzlich auch vor Erlass einer Prüfungsanordnung zu bilden (BFH6.6.12, I R 99/10).
Die Absendung von Datensätzen aufgrund einer Taxonomie für kalendergleiche Wirtschaftsjahre wird regelmäßig mit dem Release des ELSTER-Rich-Client im November des Vorjahres ermöglicht und gilt auch für abweichende ...
Weist ein Unternehmer irrtümlich sowohl in Abschlags- als auch in Endrechnungen Umsatzsteuer doppelt aus, hat er die zusätzlich geschuldeten Umsatzsteuerbeträge in den Jahren zu passivieren, in denen sie infolge des ...
Mit einer erleichterten Eigenverwaltung (§ 270a InsO) und der Einführung des Schutzschirmverfahrens (§ 270b InsO) hat der Gesetzgeber zum 1.3.12 die steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe vor eine neue Herausforderung gestellt, aber auch neue Chancen entwickelt. Steuerberater, die das Unternehmen betriebswirtschaftlich näher als jeder andere Berater begleiten, besitzen neue Möglichkeiten, ihre Mandanten durch eine Krise zu führen. Hierzu müssen sie die Instrumente der Insolvenzordnung ebenso wie ...
Um sicherzustellen, dass die international vereinbarten, verschärften Regeln für Banken rechtzeitig zum 1.1.13 in Kraft treten können, hat die Bundesregierung am 22.8.2012 schon vor der endgültigen Einigung in ...
Spätestens bei der Jahresabschlusserstellung stellt sich die Frage, wie im Wirtschaftsjahr gewährte Zuschüsse bilanziell zu behandeln sind. Eine Frage, die angesichts der unterschiedlichen Zuwendungsarten nicht immer ...
Abfindung oder Rentner-GmbH – was ist der Königsweg?
Was tun, damit Pensionszusagen für den ausscheidenden Geschäftsführer nicht zum Deal Breaker werden? Das IWW-Webinar am 20.04.2026 stellt Ihnen die zwei gängigen Gestaltungsoptionen vor, zeigt Vor- und Nachteile auf und gibt klare Handlungsempfehlungen. Erläutert am praktischen Fall!
IWW-Webinare Nießbrauch als attraktives Gestaltungsmodell
Der Nießbrauch ist eines der vielseitigsten Instrumente der vorausschauenden Vermögensnachfolgeberatung. Die beiden IWW-Webinare am 22.04.2026 und am 29.04.2026 bieten Ihnen das nötige Spezialwissen, um rechtssicher zu beraten. Bringen Sie sich in nur 2 x 2 Stunden auf den neuesten Stand!
In zwei aktuellen Heften beleuchtet GStB das Thema „Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe“. Dabei werden häufige steuerliche Fallstricke aufgedeckt und Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt. Anschauliche Fallbeispiele und Praxistipps erleichtern die Umsetzung in die Beratungspraxis.
Steuerberater dürfen nach § 56 Abs. 5 StBerG eine auf einen Einzelfall oder auf Dauer angelegte berufliche Zusammenarbeit, der nicht die Annahme gemeinschaftlicher Aufträge zugrunde liegt, mit Angehörigen freier Berufe im Sinne des § 1 Abs. 2 PartGG eingehen (Katalogberufe). Derartige Kooperationen sind heute mehr als sinnvoll. Welche Voraussetzungen müssen jedoch gegeben sein und wie finde ich den richtigen Kooperationspartner? Fragen, denen sich der folgende Beitrag annimmt.