11.11.2014 · Fachbeitrag aus AStW · Daten für den Monat Januar
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10.11.2014 · Nachricht aus AStW · § 10 EStG
Die Übertragung von Anteilen an einer vermögenverwaltenden, gewerblich geprägten GmbH & Co. KG stellt keine den Übernehmer zum Sonderausgabenabzug berechtigende Vermögensübertragung dar. Ein langfristiger Pachtvertrag über die wesentlichen Betriebsgrundlagen ist kein ausreichender Grund zur Annahme einer faktischen Beherrschung des pachtenden Betriebsunternehmens.
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09.11.2014 · Nachricht aus AStW · § 37 KStG
Die Erhöhung des Körperschaftsteuerguthabens auf der Grundlage der Neufassung der § 36, § 37 Abs. 1 KStG durch das JStG 2010 ist rechtlich nicht möglich, wenn der Bescheid über die Feststellung der Endbestände bereits vor Inkrafttreten des JStG 2010 in Bestandskraft erwachsen war. Eine die Anwendung der Neufassung versperrende Bestandskraft der Feststellung der Endbestände ist auch dann gegeben, wenn der Feststellungsbescheid gemäß § 36 Abs. 7 KStG keine ausdrückliche Feststellung ...
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08.11.2014 · Nachricht aus AStW · Grunderwerbsteuer
Erwirbt der Veräußerer das Eigentum an dem veräußerten Grundstück zurück, wird nach § 16 Abs. 2 Nr. 3 GrEStG auf Antrag sowohl für den Rückerwerb als auch für den vorausgegangenen Erwerbsvorgang die Steuerfestsetzung aufgehoben, wenn die Vertragsbedingungen des Rechtsgeschäfts, das den Anspruch auf Übereignung begründet hat, nicht erfüllt werden und das Rechtsgeschäft deshalb aufgrund eines Rechtsanspruchs rückgängig gemacht wird.
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07.11.2014 · Nachricht aus AStW · Bundesfinanzministerium
Das BMF hat in seinen Schreiben vom 7.8.13 und vom 25.7.13 auf die Möglichkeit hingewiesen, dass verschiedenartige Bezüge eines Arbeitgebers bei der Durchführung des Lohnsteuerabzugs aus Vereinfachungsgründen wie Bezüge aus unterschiedlichen Dienstverhältnissen behandelt werden können. Diese Nichtbeanstandungsregelung wird aus Billigkeitsgründen für das Kalenderjahr 2015 verlängert.
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07.11.2014 · Nachricht aus AStW · § 4 EStG
Die Gewinnrealisierung einer Abschlagzahlung auf Planungsleistungen eines Ingenieurs tritt nicht erst mit der Abnahme oder Stellung der Honorarschlussrechnung ein, sondern bereits dann, wenn der Anspruch auf die Abschlagszahlung entstanden ist. Abschlagszahlungen nach § 8 Abs. 2 HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) sind nicht wie Anzahlungen auf schwebende Geschäfte zu bilanzieren, so eine aktuelle Entscheidung des BFH.
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20.10.2014 · Nachricht aus AStW · Körperschaftsteuer
Berufsverbände sind nach § 5 Abs. 1 Nr. 5 KStG von der Körperschaftsteuer befreit. Die Steuerbefreiung ist allerdings ausgeschlossen, soweit ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb unterhalten wird (§ 5 Abs. 1 Nr. 5 Satz 2 KStG). Der BFH hatte aktuell zu klären, ob ein steuerbefreiter Berufsverband von Zeitungsverlegern, der gegen Entgelt Presseausweise an Journalisten ausgibt, die nicht bei einem seiner Verbandsmitglieder beschäftigt sind, insoweit einen steuerpflichtigen ...
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17.10.2014 · Nachricht aus AStW · Körperschaftsteuer
Ungeklärt war, ob die auf ausländische Dividenden früher anzuwendende Freistellungsmethode gegenüber der bei inländischen Dividenden früher anzuwendenden Anrechnungsmethode diskriminierend wirkte und zu einem Verstoß gegen die Kapitalverkehrsfreiheit führte. Hierzu hat der EUgH Folgendes entschieden.
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16.10.2014 · Nachricht aus AStW · § 8 KStG
Scheidet der beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH, dem im Alter von 58 Jahren auf das vollendete 68. Lebensjahr von der GmbH vertraglich eine monatliche Altersrente zugesagt worden ist, bereits im Alter von 63 Jahren aus dem Unternehmen als Geschäftsführer aus, wird der Versorgungsvertrag tatsächlich nicht durchgeführt. Die jährlichen Zuführungen zu der für die Versorgungszusage gebildeten Rückstellung stellen deswegen regelmäßig verdeckte Gewinnausschüttungen ...
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15.10.2014 · Nachricht aus AStW · § 59 UStDV
Prozessuale und außerprozessuale Rechtsbehelfe sind gem. § 133 BGB auszulegen, wenn eine eindeutige und zweifelsfreie Erklärung fehlt. Liegt eine solche Erklärung nicht vor, kommt es maßgeblich darauf an, welcher Sinn der von der klagenden Partei in der Klageschrift gewählten Parteibezeichnung bei objektiver Würdigung des Erklärungsinhalts beizulegen ist.
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