01.11.2007 · Fachbeitrag ·
Apothekenentwicklung
Zum Jahresende 2007 bleibt festzuhalten: Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) hat den Apothekenalltag doch stärker verändert, als viele am Jahresanfang gedacht haben. Überwog zunächst die Erleichterung, das Schlimmste in Form von durchgängigen Höchstpreisen und Zuzahlungserlassen abgewendet zu haben, zeigt sich heute: Die Apotheke steckt in einem Korsett, das so eng geschnürt ist wie noch nie. Wie geht es weiter?
01.11.2007 · Fachbeitrag ·
Gesetzgebung
In den letzten Ausgaben des „Apotheker-Berater“ Nr. 9/2007, S. 12 ff., und Nr. 10/2007, S. 12 ff., haben wir Ihnen die Regelungen der Unternehmensteuerreform 2008 in den Bereichen der Gewerbesteuer, der ...
01.11.2007 · Fachbeitrag ·
Betriebsprüfung
Der folgende Beitrag erläutert, was die neuen Betriebsprüfungs-Richtsätze der Finanzverwaltung im Hinblick auf das Betriebsergebnis 2006 Ihrer Apotheke bedeuten.
01.11.2007 · Fachbeitrag ·
Wettbewerbsrecht
§ 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 Heilmittelwerbegesetz (HWG) schreibt vor, dass Werbung mit Fotos in Berufskleidung und bei der beruflichen Tätigkeit unzulässig ist. Die Vorschrift soll insbesondere verhindern, dass durch Ablichtungen der Eindruck erzeugt wird, dass fragliche Heilmittel oder Behandlungsverfahren fachlich empfohlen oder angewendet werden. Die Autorität der Heilberufe soll nicht dazu ausgenutzt werden, direkt oder indirekt die Vorstellung der besonderen Wirksamkeit bestimmter Präparate oder ...
01.11.2007 · Fachbeitrag ·
Europarecht
Im deutschen Apothekenrecht gilt zurzeit das Mehrbesitzverbot (einem Apotheker gehört nur eine Apotheke), das durch das GKV-Modernisierungsgesetz zum 1. Januar 2004 aufgeweicht wurde. Danach darf nunmehr gemäß § 1 ...
01.10.2007 · Fachbeitrag ·
Unfallversicherung
Schließt ein Arbeitgeber zugunsten seiner Arbeitnehmer eine Gruppenunfallversicherung ab, sollte er seine Arbeitnehmer auch darüber informieren (Bundesarbeitsgericht [BAG], Urteil vom 26.7.2007, Az: 8 AZR 707/06, ...
01.10.2007 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Kosten einer Mediation bei Ehescheidung sind nicht als außergewöhnliche Belastungen zu berücksichtigen (OFD Hannover vom 11.5.2007, Az: S 2284 - 189 - StO 213). Hintergrund sind zwei Urteile des Bundesfinanzhofs, wonach der Aufwand nicht zwangsläufig entsteht, da durch Mediationsverfahren nur Familiensachen außerhalb des Zwangsverbundes (= Ehescheidung und Versorgungsausgleich) geregelt werden (vom 30.6.2005, Az: III R 36/03 und Az: III R 27/04).