22.01.2008 · Fachbeitrag ·
Lohnsteuer und Sozialversicherung
Seit dem 1. Januar 2008 gelten die amtlichen Sachbezugswerte für „Freie Unterkunft“ - genauso wie die Sachbezugswerte für „Freie Verpflegung“ - einheitlich für das gesamte Bundesgebiet. 2008 gelten die Werte aus 2007 unverändert weiter. Der monatliche Gesamtsachbezug (Vollverpflegung und Unterkunft) beträgt 2008 somit bundeseinheitlich 403 Euro. Im Einzelnen gilt:
22.01.2008 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Die Kündigungsfristen im Arbeitsrecht bestimmen sich seit jeher nach der Dauer der Betriebszugehörigkeit. Gemäß § 622 Abs. 2 S. 2 Bürgerliches Gesetzbuch sind bei der Berechnung der Dauer der ...
07.01.2008 · Fachbeitrag ·
Gesetzesänderungen
Seit dem 1. November 2007 ist die Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (kurz: MiFID) mit dem Finanzmarktrichtlinie-Umsetzungsgesetz in Kraft. Die MiFID stellt spezielle Anforderungen an Kreditinstitute und ...
07.01.2008 · Fachbeitrag ·
Elterngeld
Dass Eltern für Kinder, die vor dem 1. Januar 2007 geboren wurden, kein Elterngeld bekommen, ist nach Ansicht mehrerer Sozialgerichte nicht zu beanstanden. Beim Bundessozialgericht sind inzwischen mehrere Verfahren gegen diese Stichtagsregelung anhängig (Az: B 10 EG 3/07 R, B 10 EG 4/07 R und B 10 EG 5/07 R). Betroffene Eltern müssen gegen den Ablehnungsbescheid Widerspruch einlegen und Ruhen des Verfahrens verlangen. Das Elterngeld wird maximal für drei Monate seit Antragstellung rückwirkend gezahlt.
07.01.2008 · Fachbeitrag ·
Lebensversicherung
Im Gegensatz zu einer Rentenversicherung ist eine Kapitallebensversicherung, deren Versicherungssumme mit dem Tod des Versicherungsnehmers, spätestens jedoch zu einem bestimmten Zeitpunkt fällig und in einem Betrag ...
07.01.2008 · Fachbeitrag ·
Steueränderungen 2008
Anfang 2007 war es der gekürzte Sparerfreibetrag und 2009 kommt die Abgeltungsteuer - im Zwischenjahr 2008 gibt es keine so gravierenden Änderungen, aber eine Vielzahl von Neuerungen mit Einfluss auf die Geldanlage.
07.01.2008 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat es verneint, dass man den Lohnanspruch eines Angestellten mindern kann, wenn die erbrachte Arbeitsleistung nicht den Anforderungen an die Qualität der Arbeit genügt (Beschluss vom 18.7.2007, Az: 5 AZN 610/07, Abruf-Nr:
073886
). Damit hat das BAG seine bisherige Rechtsprechung zu dieser Frage bestätigt. Zugleich haben die Erfurter Richter betroffenen Arbeitgebern jedoch eine „Hintertür“ aufgezeigt, indem sie auf die Möglichkeit der Aufrechnung mit einem ...