30.07.2009 · Fachbeitrag ·
Recht
In der seit dem 30. Dezember 2008 geltenden Neufassung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ist der Begriff „Wettbewerbshandlung“ durch den Begriff der „Geschäftspraktiken“ ersetzt worden. Es wird damit nicht mehr allein auf solche Werbung abgestellt, die Sie an potenzielle neue Kunden richten. Sondern es geht auch um alle Handlungen, die unmittelbar mit bereits bestehenden Kunden und unmittelbar mit der Absatzförderung, dem Verkauf oder der Lieferung eines Produkts oder einer ...
30.07.2009 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Die Zuordnung von Wertpapieren zum Betriebsvermögen eines Freiberuflers ist kritisch. Mittlerweile liegen dem Bundesfinanzhof (BFH) zu dieser Frage drei Fälle zur Entscheidung vor. Besonders mit Blick auf die ...
30.07.2009 · Fachbeitrag ·
Krankenversicherung
Freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versicherte hauptberuflich Selbstständige können ab dem 1. August 2009 wieder das „gesetzliche“ Krankengeld ab der siebten Woche der Arbeitsunfähigkeit ...
30.07.2009 · Fachbeitrag ·
Steuererklärung
Hat das Finanzamt einen angefochtenen Steuerbescheid in vollem Umfang ausgesetzt, obwohl nur ein Teil der Steuerforderung strittig war, und ist der Rechtsbehelf am Ende erfolgreich, kann das Finanzamt für den Rest der Steuerforderung keine Aussetzungszinsen verlangen (Finanzgericht Düsseldorf, Urteil vom 13.11.2008, Az: 12 K 2457/07), Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesfinanzhof, Az: X B 19/09).
30.07.2009 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Die Steuerermäßigung nach § 35a Einkommensteuergesetz für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerarbeiten läuft ins Leere, wenn in dem Jahr keine Einkommensteuer anfällt. Denn sie kann weder vor- noch ...
30.07.2009 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Überlässt der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern unentgeltlich Parkplätze auf seinem Betriebsgelände, unterliegt dies als nicht umsatzsteuerbare unentgeltliche Leistung aus unternehmerischen Gründen nicht der ...
02.07.2009 · Fachbeitrag ·
Kreditgespräche
Besuche bei Sparkassen und Banken bedeuten für viele Apotheker/innen einen schweren Gang - vor allem, wenn es um eine neue oder erweiterte Kreditlinie gehen soll. Maßgeblich für das Gespräch ist das sogenannte Rating des Kunden - das viele Banker wie ein Staatsgeheimnis hüten. Wer aber seine eigene Kreditwürdigkeit kennt, kann besser verhandeln. Was nur wenige wissen: Die Geldhäuser sind quasi verpflichtet, das Rating mitzuteilen.