20.12.2012 · Nachricht · Der praktische Fall
Bei einer ärztlichen Arzneimittelverordnung unterliegen Apotheken zum einen dem sogenannten Kontrahierungszwang, das heißt: Sie sind vertraglich verpflichtet, diese Verordnung (in einer angemessenen Zeit) zu beliefern. Zum anderen sind sie aber gleichzeitig zur Abgabe wirtschaftlicher Einzelmengen angehalten, was zur Folge haben kann, dass dem Wunsch des Arztes nicht immer vollumfänglich entsprochen werden kann. Dies wird in der aktuellen Dezember-Ausgabe des „CT-Retax-Kompass“ am Beispiel einer ...
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18.12.2012 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Für Kinder mit Geburtsdatum nach dem 31. Dezember 2012 hat der Gesetzgeber ein vereinfachtes Berechnungsverfahren zur Ermittlung des Elterngeldanspruchs verabschiedet. Dass die neue Berechnungsweise für Eltern ...
18.12.2012 · Fachbeitrag ·
Lohnsteuer
Die neuen amtlichen Sachbezugswerte für das Jahr 2013 stehen fest. Der Bundesrat hat dem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorgelegten Entwurf einer Fünften Verordnung zur Änderung der ...
18.12.2012 · Fachbeitrag ·
Apothekervergütung
Werden in der Apotheke vor der Arzneimittelabgabe formelle Fehler bei der Ausstellung eines Betäubungsmittelrezepts (BtM-Rezept) wie etwa die fehlende Unterschrift des Arztes festgestellt, können diese Mängel unverzüglich beseitigt und das Rezept danach bei der Krankenkasse eingereicht werden. Nach einem Urteil des Sozialgerichts (SG) Hannover steht dem Apotheker ein solches „Mängelbeseitigungsrecht“ nach einer Retaxation auch noch im Einspruchsverfahren zu (SG Hannover, Urteil vom 1.11.2011, Az. S 19 KR ...
18.12.2012 · Fachbeitrag ·
Zinsen
Mehr als jeder sechste Sparer in Deutschland entrichtet unnötig Abgaben auf Kapitaleinkünfte, weil er seine Zinsen nicht von der Abgeltungsteuer freistellt. Das zeigt die Studie „Sparerkompass Deutschland“, die ...
18.12.2012 · Fachbeitrag ·
Bewirtungskosten
Wollen Sie Bewirtungsaufwendungen aus geschäftlichem Anlass als Betriebsausgaben abziehen, reicht es nicht, lediglich den Namen und die Funktion der bewirteten Person anzugeben. Sie müssen auch den konkreten ...
18.12.2012 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Was auf einer Homepage stehen darf und wie sie erstellt sein muss, wird unter anderem durch das Teledienstgesetz und das Urheberrecht geregelt. Inzwischen ist gerichtlich entschieden, dass sich aus diesen rechtlichen Rahmenbedingungen auch die Pflicht ergibt, Internetseiten unverzüglich zu aktualisieren und richtig zu stellen, wenn dort Bilder und Angaben zu Mitarbeitern zu finden sind, die aus der Apotheke ausgeschieden sind.