Die Genehmigung eines nach § 12a Apothekengesetz geschlossenen Heimversorgungsvertrags setzt voraus, dass die Apotheke in angemessener Entfernung zum Heim liegt. Wie das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster entschied, ist dieses Erfordernis regelmäßig nur erfüllt, wenn die Fahrzeit zum Heim nicht mehr als eine Stunde beträgt (Beschluss vom 24.1.2013, Az. 13 A 2740/11, Abruf-Nr. 130669 ).
In der Beratungspraxis lässt sich in den vergangenen Jahren nicht nur ein deutlicher Anstieg der Apothekenverkäufe, sondern auch eine Zunahme der Übertragungen innerhalb der eigenen Familie verzeichnen.
Die Hilfsmittelverträge nach § 127 Abs. 2 Sozialgesetzbuch (SGB) V werden oft direkt – also unter Ausschluss der Leistungserbringerverbände – zwischen der Apotheke und der Krankenkasse geschlossen.
Berlin, 19. Juni 2013 – Der Deutsche Apothekerverband (DAV) stimmt dem Kompromiss über den Zwangsabschlag für die Jahre 2009 und 2010 sowie von 2013 bis 2015 zu, der Ende Mai mit dem Spitzenverband der Gesetzlichen ...
Auch im Zeitalter der digitalen Medien schätzen Kunden es, Informationen nicht nur virtuell, sondern real in die Hand zu bekommen – sei es durch einen Flyer, der Ihre nächste Apothekenaktion ankündigt, sei es mit ...
Pflegeeinrichtungen sind für die ordnungsgemäße Aufbewahrung und Vernichtung von empfindlichen Patientendaten wie beispielsweise Notizen und Schriftverkehr mit Angehörigen oder Behörden verantwortlich. Diejenigen Heime, die die Arzneimittel für ihre Bewohner selbst stellen, erhalten von der heimversorgenden Apotheke Arzneischachteln, die mit den individuellen Patientendaten beschriftet sind – unter anderem aufgrund der im § 11 Heimgesetz geforderten bewohnerbezogenen Aufbewahrung. Die „Heimversorgung“ ...