Der Hinweis „Nur in der Apotheke erhältlich“ auf den Umverpackungen eines freiverkäuflichen Tees ist unzulässig, weil er weder mit der Anwendung des Arzneimittels in Zusammenhang steht noch für die gesundheitliche Aufklärung wichtig ist (Oberverwaltungsgericht [OVG] Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 14.1.2016, Az. 13 A 2552/13, Beschluss unter www.dejure.org ).
Der tagtägliche Kontakt mit Arzneimitteln aller Art beim Stellen, Vorbereiten der Gabe oder Verabreichen stellt je nach Wirkstoff ein Risiko für das Pflegepersonal dar. Diesem muss der Heimträger Rechnung tragen.
Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) hat einen Flyer in zwölf verschiedenen Sprachen veröffentlicht. Er soll Migranten die Aufgaben und Funktionen deutscher Apotheken erklären.
Die Apotheken in Baden-Württemberg suchen händeringend nach Personal. Teilweise müssen Apotheken sogar schließen, da sie nicht genügend Personal finden. Deshalb ruft die Landesapothekerkammer Baden-Württemberg nicht berufstätige Apothekerinnen und Apotheker dazu auf, sich Gedanken über einen möglichen Wiedereinstieg zu machen.
Eine sinnvolle Möglichkeit, sich als Apotheke vom Wettbewerbsumfeld abzusetzen, ist die Positionierung als Schwerpunktapotheke. Ein Blick über die Ländergrenzen hinweg zeigt, wohin der Weg z. B. bei Hautgesundheit ...
Wer sich während einer mehrtägigen Dienstreise in seinem Hotelzimmer verletzt, weil er sich beim nächtlichen Toilettengang mit den Füßen im Bettüberwurf verhakt und stürzt, steht nicht unter dem Schutz der ...
Apothekern ist es verboten, Kunden bei der Abgabe rezeptpflichtiger, preisgebundener Medikamente einen 1-Euro-Gutschein zu überreichen. Die Gewährung derartiger Boni verstößt gegen das Heilmittelwerberecht. Danach sind Zuwendungen oder Werbegaben für Arzneimittel unzulässig, soweit sie entgegen den geltenden Preisvorschriften gewährt werden (Landgericht [LG] Berlin, Urteil vom 13.5.2015, Az. 97 O 12/15, nicht rechtskräftig, Urteil unter www.dejure.org ).