01.12.2006 · Fachbeitrag aus AH · Betriebsprüfung
Das Finanzamt teilt Apotheken wie alle anderen Unternehmen in so genannte Größenklassen ein, nach denen unter anderem die Häufigkeit einer Betriebsprüfung bestimmt wird.
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus AH · Lebensversicherung
Der Garantiezins auf den Sparanteil bei Lebensversicherungen und Pensionsfonds sinkt für alle ab dem 1. Januar 2007 geschlossenen Verträge um einen halben Prozentpunkt auf 2,25 Prozent. Damit setzt der Garantiezins seine Talfahrt der letzten Jahre fort: 2000 von 4,00 auf 3,25 Prozent, 2004 auf 2,75 Prozent und 2007 auf 2,25 Prozent.
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus AH · Kinderfreibetrag
Zusätzlich zum Kinderfreibetrag steht den Eltern ein steuerlicher Freibetrag für Betreuung und Erziehung oder Ausbildung in Höhe von 2.160 Euro (= 1.080 Euro je Elternteil) zu. Bei getrennt lebenden Eltern kann der gesamte Betreuungsfreibetrag auch dann ohne Zustimmung des anderen Elternteils übertragen werden, wenn dieser seine Unterhaltsverpflichtungen in voller Höhe erfüllt (Bundes-
finanzhof, Urteil vom 18.5.2006, Az: III R 71/04, Abruf-Nr:
062756
).
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus AH · Apothekenrecht
Verstoßen Apotheker bei der Abgabe von Arzneimitteln gegen Abgabevorschriften, so verlieren sie den vollständigen Vergütungsanspruch. Auch eine abweichende ärztliche Verordnung und die nachträgliche ärztliche Bestätigung des Erfordernisses dieser Abweichung rettet den Apotheker nicht in jedem Fall (Bundessozialgericht [BSG], Urteil vom 3.8.2006, Az: B 3 KR 7/05 R, Abruf-Nr:
063277
).
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus AH · Wettbewerbsrecht
Das Oberlandesgericht (OLG) Naumburg befand in einem einstweiligen Verfügungsverfahren die Bewerbung eines Reiseapotheken-Sets durch eine Internetapotheke als wettbewerbswidrig, da die Pflichtangaben nach dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) nicht ausreichend beachtet wurden (Urteil vom 24.3.2006, Az: 10 U 58/05, Abruf-Nr:
063237
).
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus AH · Kapitalanlage
Der Sparerfreibetrag wird 2007 nahezu halbiert (siehe dazu „Apotheker Berater“ Nr. 11/2006, S. 7 ff.). Immer mehr Anleger müssen deshalb künftig Einkommensteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer auf Kapitalerträge zahlen. Es lohnt sich daher, bei der Ermittlung der Einkünfte aus Kapitalvermögen alle Werbungskosten zu kennen und sie Steuer mindernd anzusetzen. Die Redaktion des „Apotheker Berater“ hat für Sie eine umfangreiche Checkliste erstellt, in der Sie rund 70 ...
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus AH · Gesetzgebung
Dem neuen Gesetz zur Einführung des Elterngeldes (BEEG) zum 1. Januar 2007 steht nichts mehr im Weg, nachdem der Bundesrat Anfang November hierfür grünes Licht gegeben hat. Das Elterngeld ersetzt das bisherige Erziehungsgeld und soll die finanziellen Einbußen von Eltern im ersten Jahr nach der Geburt ausgleichen. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Änderungen.
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus AH · Kindergeld
Beiträge zu einer Kapitallebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherung mindern nicht die Einkünfte und Bezüge eines Kindes. Diese nicht ganz überraschende Entscheidung traf der 11. Senat des Finanzgerichts (FG) Niedersachsen (Urteil vom 15.12.2005, Az: 11 K 401/00, Abruf-Nr:
062843
). Bemerkenswerter als dieser Tenor ist jedoch die Aussage des urteilenden Senats zum „Fallbeileffekt“. Anders als die Kollegen vom 1. Senat (Urteil vom 23.2.2006, Az: 1 K 76/04) hält es der 11. Senat ...
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus AH · Steuergestaltung
2006, 2007 und 2008 stehen im Zeichen weitreichender Steueränderungen. Der folgende Beitrag zeigt wichtige Gestaltungsspielräume auf, die bleiben um Steuern zu sparen. Die Hinweise können jedoch nur als Orientierungshilfe dienen und eine individuelle Beratung nicht ersetzen. Besprechen Sie daher rechtzeitig vor dem Jahreswechsel mit Ihrem steuerlichen Berater Ihren konkreten Handlungsbedarf.
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus AH · Umsatzsteuer
Zu Weihnachten wird viel geschenkt. Diesen Trend machen sich häufig auch Apotheker gerade im Ergänzungsangebot durch den Verkauf von Gutscheinen zunutze. Im Angebot für die Kunden sind unter anderem Geschenkgutscheine, mit denen die Beschenkten später Waren nach eigener Wahl bezahlen können. Mit der Erhöhung des Steuersatzes von 16 auf 19 Prozent zum 1. Januar 2007 stellt sich jedoch die Frage, wie die Geschenk- und Warengutscheine umsatzsteuerlich zu behandeln sind, wenn sie bis Ende ...
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