Frage: „Unser Altenwohnhaus ist mit folgender Frage an uns herangetreten: Wenn nur die halbe Morphin-Ampulle benötigt wird, dann soll die Ampulle laut dem Palliativarzt mit Tesafilm verschlossen und für den eventuellen weiteren Gebrauch aufbewahrt werden. Mir sträuben sich die Nackenhaare bei dem Gedanken daran. Auch der Hersteller empfiehlt eine sofortige Gabe, alles andere wäre in der Verantwortung des Anwenders („Wenn die gebrauchsfertige Zubereitung nicht sofort verwendet wird, ist der Anwender für ...
Frage: „Wir haben eine Anfrage von einem von uns belieferten Heim, ob diese als Notfall-Versorgung für das Heim Nitrospray (nicht bewohnerbezogen) vorrätig haben müssen. Ein Arzt im Notdienst habe sich beschwert, ...
Frage: „Das von uns betreute Pflegeheim hat die Auflage bekommen, die Temperaturen der Arzneimittelschränke regelmäßig zu messen und zu dokumentieren. Welche Richtlinien gelten hier?“
Frage: „Innerhalb des Medikamentenmanagements sprechen Sie von der Kennzeichnung geöffneter Medikamente mit entsprechenden Aufklebern. Wo kann ich diese Aufkleber beziehen?“
Die Gewährung eines Rubbelloses, dessen Gewinn in einem Einkaufsgutschein über einen Euro bestehen kann, verstößt gegen das arzneimittelpreisrechtliche Verbot der Gewährung von Vorteilen. Das hat das ...
Frage: „Dürfen von Angehörigen mitgebrachte Medikamente, die nicht verschreibungspflichtig sind (zum Beispiel Ibuprofen 200, homöopathische Medikation u. Ä.), von den Heimmitarbeitern gegeben werden, wenn dies der Wunsch der Eltern/gesetzlichen Betreuer ist? Und was zählt darunter (zum Beispiel auch Nahrungsergänzungsmittel oder Magnesiumbrausetabletten)?“