Wenn der Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB) Änderungen im Qualitätsmanagementhandbuch (QMH) vornimmt, ist es besonders wichtig, dass diese für alle Mitarbeiter optisch leicht erkennbar und somit schnell auffindbar sind. Daher haben sich im Qualitätsmanagementsystem (QMS) bestimmte Vorgehensweisen für die Aktualisierung des Handbuchs etabliert. AH stellt Ihnen diese Standards und deren Mehrwert für den Apothekenalltag am Beispiel der Abrechnung von Milchpumpenrezepten vor.
Apotheker, Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) und Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA) bildeten sich auch im Jahr 2024 intensiv fort. Digitale Angebote wie Webinare wurden dabei zunehmend genutzt, ...
Die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) basiert auf den laufenden (unterjährigen, meist monatlichen) Zahlen und Daten der Finanzbuchhaltung und gibt damit bereits während des laufenden Geschäftsjahrs Auskunft ...
Im DiGA-Bericht zum Zeitraum 01.09.2020 bis 31.12.2024 zieht der GKV-Spitzenverband Bilanz zur Inanspruchnahme und Entwicklung der Versorgung mit digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) und fordert Anpassungen bei den gesetzlichen Rahmenbedingungen.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat seinen Bericht zum Substitutionsregister aktualisiert: www.iww.de/s12686 . Dieser enthält aktuelle Zahlen zu Substitutionspatienten, ...
Seit dem 01.04.2025 können die Schutzimpfungen gegen Grippe (betrifft Satzungs- und Regelleistung) und gegen das Coronavirus von Apotheken nur noch elektronisch abgerechnet werden.
Laut § 360 Sozialgesetzbuch (SGB) V ist die Einführung eines elektronischen BtM- und T-Rezepts für Juli 2025 geplant. Am 22.02.2025 ist die Zweiundzwanzigste Verordnung zur Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung (22. AMVV-ÄndV) in Kraft getreten, um die gesetzlichen Voraussetzungen für die Einführung eines elektronischen T-Rezepts zu schaffen.