Im Apothekenmarkt versteht man unter elektronischer Beschaffung (E-Procurement) die Beschaffung von Arzneimitteln unter Nutzung des Internets sowie anderer Informations- und Kommunikationssysteme (z. B. MSV3 [Medium Speed Version3]). Damit ist es möglich, den Apothekenalltag zu meistern bzw. effizienter zu gestalten. AH gibt einen Überblick über die Marktpartner bzw. Möglichkeiten in diesem Bereich. Neben B2B-Marktplätzen werden beispielhaft Herstellerseiten und andere Informationsportale vorgestellt.
Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) bearbeitete im Jahr 2016 rund 8.900 Verdachtsfälle auf Arzneimittelrisiken. Verglichen mit der Anzahl an Meldungen seit 1993 stellt dies den bisherigen ...
Immer noch ist die wirtschaftliche Existenz einer klassischen Apotheke von den Ärzten in ihrem Umfeld abhängig. Denn nach wie vor werden die höchsten Anteile an Arzneimittelabsatz und -umsatz durch ärztliche ...
Frage: „Das von unserer Apotheke belieferte Altenheim möchte Folgendes wissen: Ist es rechtlich zulässig, dem Angehörigen eines verstorbenen Heimbewohners die zum Teil verschreibungspflichtigen Medikamente mitzugeben?“
Nur jedes fünfte Rabattarzneimittel ist teilweise oder komplett von der gesetzlichen Zuzahlung befreit. Im Vorjahr war es noch jedes dritte Medikament. Nach Berechnungen des Deutschen Apothekerverbands (DAV) ist die ...
Apothekerin Birgitta Seemüller besitzt vier Apotheken südlich von München an den Standorten Schliersee, Hausham und Holzkirchen (hier: zwei). Die vier Standorte verkörpern von Land-, über Ärztehaus- bis hin zu ...
Frage: „Neuerdings sollen für eines der von uns zu versorgenden Pflegeheime die Tabletten nicht mehr ausgeblistert, sondern nur im Originalblister verbleibend gestellt werden. Gibt es dazu neue Richtlinien?“