In Deutschland gibt es immer weniger Apotheken, die jedoch mehr pharmazeutisches Personal für die Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln beschäftigen. Während die Anzahl der Apotheken von 20.249 (Ende 2015) auf 20.023 (Ende 2016) gesunken ist, ist die Zahl der Beschäftigten in demselben Zeitraum von 154.528 (Ende 2015) auf 156.428 (Ende 2016) gestiegen. Der Frauenanteil ist derweil im Vergleich von 2015 zu 2016 mit 89,1 Prozent aller Arbeitsplätze konstant geblieben. Diese Berechnungen aus dem ...
Häufig stellt sich dem heimversorgenden Apotheker die Frage, ob mehrere Medikamente, die in einem Blister liegen, untereinander reagieren können. AH geht dieser Frage einmal genauer nach.
In den vergangenen 15 Jahren haben sich die Ausgaben für Arzneimittel in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gleichbleibend zu anderen Leistungsbereichen entwickelt. „Die Arzneimittelausgaben sind im Jahr 2016 ...
Ein Arbeitsvertrag beschreibt in der Regel die Aufgaben, Rechte und Pflichten eines Mitarbeiters, legt die Entlohnung fest und erklärt die Konsequenzen bei Vertragsverstoß. Was keinem Mitarbeiter verordnet werden kann, ist Motivation und Leistungsbereitschaft. Das Streben nach unternehmerisch wünschenswerten Zielen sowie die Lust und Freude an der Arbeit in der Apotheke und mit Kunden müssen von innen heraus kommen. Die Führungskraft schafft im besten Fall ein Umfeld, das Motivation möglich macht. Motivierte ...
Frage: „Ist es richtig, dass nicht examiniertes Personal Arzneimittel verabreichen darf, wenn es entsprechend geschult wurde? Wer ist verantwortlich, wenn ein Fehler passiert?“
Auf eine Nachverordnung von Braltus® darf in der Apotheke nicht einfach ungeprüft Spiriva® abgegeben werden. Ein solcher Austausch birgt aufgrund der verschiedenen Inhalatoren und Beladungsmengen für den Patienten ...
Die wirtschaftliche Existenz einer klassischen Apotheke ist immer noch von den Ärzten in ihrem Umfeld abhängig. Grund genug für jede Apotheke, das Verordnungsverhalten „ihrer Ärzte vor Ort“ zu kennen und zu bewerten. Hinter den Allgemeinärzten/Praktischen Ärzten und den Fachärzten für Innere Medizin (Internisten) folgen – wenn auch mit größerem Abstand – die Kinderärzte als Umsatz-, Ertrags- und Frequenzbringer für Apotheken.