Gemäß § 20 Abs. 3 Apothekengesetz (ApoG) setzt der Deutsche Apothekerverband e. V. (DAV) gegenüber den Apotheken für jedes Quartal den pauschalen Zuschuss – unter Berücksichtigung der beschlossenen Verwaltungsausgabenpauschale des Nacht- und Notdienstfonds des DAV e. V. (NNF) – für erbrachte Vollnotdienste, die durchgehend in der Zeit von spätestens 20:00 Uhr bis mindestens 6:00 Uhr vollständig erbracht wurden, fest. Entsprechend wurde in der Sitzung des Geschäftsführenden Vorstands des DAV e. V. am ...
Die ratiopharm GmbH bietet auf ihrer Website eine große Auswahl an ständig wechselnden kostenlosen Broschüren, Apps, Spielen, Musik und Serviceartikeln an. AH stellt Ihnen als kleine Auswahl die Artikel ...
Apotheker dürfen an Endverbraucher keine Corona-Schnelltests abgeben. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Test das Virus direkt nachweist oder Antikörper gegen eine Infektion mit COVID-19. Die Abgabe entsprechender ...
Patienten mit Hämophilie (Bluterkrankheit) werden ab 01.09.2020 durch öffentliche Apotheken mit den notwendigen Arzneimitteln versorgt. Das Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) beendet die bisherige Ausnahmeregelung, wonach pharmazeutische Hersteller diese Medikamente direkt an Ärzte und deren Einrichtungen geliefert haben. Zukünftig müssen die behandelnden Ärzte nun eine Verordnung ausstellen, die die Patienten in einer Apotheke ihrer Wahl einlösen können.
Zunehmende Digitalisierung und die Corona-Krise haben für den Handel in Deutschland zu einer wahren Disruption im Konsumentenverhalten geführt. Mittlerweile bietet nahezu jeder Händler eine uneingeschränkte ...
Bei der Versorgung mit Medikamenten setzt eine steigende Anzahl von Menschen in Deutschland auf das Internet: 58 Prozent bestellen Arzneimittel mittlerweile gewöhnlich bei einer Online-Apotheke. Das ergab eine aktuelle ...
Nachdem die durchschnittlichen Übernahmepreise 2018 nochmal deutlich gestiegen waren, zeigt sich nun eine gegenteilige Entwicklung: 2019 zahlten Existenzgründer für eine Apothekenübernahme mit 367.000 Euro um knapp 20 Prozent geringere Kaufpreise. Das zeigt die jüngste Analyse der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).