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  • 27.10.2008 | Apothekenmarketing

    Direktmailings – So gelangen Sie an die richtige Adresse

    von Sebastian Schnabel, Medienbüro Medizin, Hamburg

    Im Erdgeschoss die Apotheke und in den Stockwerken darüber ein Haus voller Ärzte, die ohne Budgetierung Medikamente verschrieben. Das waren goldene Zeiten für Apotheker, als die Kunden noch von allein kamen. Doch heute sieht die Realität bekanntermaßen ganz anders aus. Damit sind Marketingmaßnahmen für Apotheken zur Pflichtaufgabe geworden und Patienten zur wichtigsten Zielgruppe. Eine Werbebotschaft, die sich ausschließlich an potenzielle Kunden Ihrer Apotheke richtet, ist das Direktmarketing.  

    Werbung ohne Streuverluste

    Direktmarketing bedeutet, dass Sie den Kunden einen Brief – im Werbejargon „Mailing“ genannt – direkt nach Hause schicken. Dazu brauchen Sie zunächst einmal die Postdaten der potenziellen Kunden in Ihrem Einzugsgebiet, also den Namen und die Anschrift. Das beste Anschreiben kann keinen Erfolg haben, wenn die Adressen veraltet sind, und es die Kunden nie erreicht.  

     

    Außerdem gilt: Je detaillierter die Adressdaten sind, desto effektiver wird Ihre Werbemaßnahme. Dazu benötigen Sie weitere Informationen wie Alter oder Geschlecht. So kann die Zielgruppe dem beworbenen Produkt angepasst werden. Wenn Sie ein Mittel gegen Beschwerden in den Wechseljahren verkaufen wollen, lohnt es sich nicht, die Briefe an die männliche Kundschaft zu schicken. Oder bei einem Haarausfall-Werbebrief sollten Sie diesen lieber an Kunden ab 30 Jahren schicken.  

     

    Statt für Produkte zu werben, ist es auch möglich, allgemein das Image der Apotheke zu verbessern. Im Werbebrief können Sie sich und Ihre Mitarbeiter als Fachleute und Ansprechpartner für Gesundheitsfragen darstellen und so Kunden anlocken.  

    Großhändler verkaufen Adressdaten mit Merkmalen