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·Fachbeitrag ·Interview pro Homöopathie

„Apotheken, die sich auf Homöopathie spezialisieren, haben Zukunft“

| Setzen Apotheken, die keine homöopathischen Arzneimittel mehr verkaufen, einen Trend? Oder bleiben sie mit ihrer Ansicht, dass Globuli und Co. bei den Patienten höchstens einen Placebo-Effekt bewirken, allein? Zurzeit sind Homöopathika in nahezu allen Apotheken Deutschlands ein wichtiges Standbein ‒ wirtschaftlich und medizinisch. Welchen betriebswirtschaftlichen Stellenwert sie haben, schildert Apotheker Dr. (Univ. Urbino) Hannes Proeller im Gespräch mit Ursula Katthöfer. |

 

Frage: Was hieße es für Ihre Apotheken, wenn Sie ausdrücklich von Homöopathika abraten würden?

 

Antwort: Erstens würde ich Umsatz verlieren. Es blieben auch Kunden weg, die eine schulmedizinische Dauermedikation haben und die Homöopathie als Komplementärmedizin betrachten. Zweitens würde ich mein Alleinstellungsmerkmal als Spezialist aufgeben und meinen Kunden eine Behandlungsmöglichkeit vorenthalten. Denn ich bin als Apotheker für Homöopathie und Naturheilverfahren von der Bayerischen Landesapothekerkammer anerkannt.