01.04.2004 · Fachbeitrag aus AAA · Verordnung
Am 16. März hat der Gemeinsame Bundesausschuss eine Liste nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel beschlossen, die bei bestimmten Erkrankungen weiterhin von der Krankenkasse bezahlt werden. Dabei wurden die bereits in der März-Ausgabe von "Abrechnung aktuell" (Seiten 1 und 2) Zaufgeführten nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel und die dazugehörigen Indikationen bestätigt. Zusätzlich wurden Ergänzungen und Erweiterungen vorgenommen. Um Ihnen einen kompletten Überblick zu ...
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01.04.2004 · Fachbeitrag aus AAA · Bundesgerichtshof
Auch Sie werden das schon erlebt haben: Eine private Krankenversicherung (PKV) lehnt die Erstattung einer Rechnung ganz oder teilweise ab und beruft sich dabei auf ein Gutachten eines "Vertragsarztes" oder auf "unseren Gutachter". In solchen Fällen kommt es regelmäßig zu Rückfragen betroffener Patienten. Das Gutachten selbst kennen Sie nicht - also können Sie auch nicht inhaltlich damit auseinandersetzen. Einige Ärzte resignieren dann, andere setzen sich mühsam mit den in den Raum ...
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01.04.2004 · Fachbeitrag aus AAA · Bundessozialgericht
Honorarverteilungsmaßstäbe müssen Praxen mit unterdurchschnittlicher Fallzahl die Möglichkeit lassen, ihr Honorar durch Fallzahlzuwächse bis zur durchschnittlichen Fallzahl der Fachgruppe zu steigern. Dies muss in einem absehbaren Zeitraum - das hei ßt binnen fünf Jahren - möglich sein. So lautet die Essenz aus einem Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) vom 11. März 2004 (Az: B 6 KA 3/03 R). Mit dieser Entscheidung kippte das BSG die Fallzahlzuwachsbegrenzung der KV Hamburg für ...
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01.04.2004 · Fachbeitrag aus AAA · Aktuelle Fallbeispiele
Die Leistenhernie ist eine häufig vorkommende Erkrankung. Entsprechend oft werden Hausärzte von Patienten mit diesen Beschwerden konsultiert.
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01.04.2004 · Fachbeitrag aus AAA · EuGH-Urteile
Bereits im Jahr 2000 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass ärztliche Leistungen nur noch umsatzsteuerfrei sind, wenn sie der medizinischen Betreuung von Personen durch das Diagnostizieren und Behandeln von Krankheiten oder anderen Gesundheitsstörungen dienen. Bundesfinanzminister Eichel hat die neuen Grundsätze bereits mit Wirkung vom 1. Januar 2002 in das deutsche Umsatzsteuerrecht übernommen. Doch war und ist eine Zuordnung einiger ärztlicher Leistungen zu ...
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01.04.2004 · Fachbeitrag aus AAA · Honorarverteilung
Nach dem Ende der Praxis- und Zusatzbudgets des EBM zum 1. Juli 2003 standen alle Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) vor der Frage, wie das Problem der Mengenbegrenzung fortan zu lösen ist. Einige haben das Prinzip von Praxis- und Zusatzbudgets in ihren Honorarverteilungsmaßstab (HVM) übernommen. Andere hingegen sind dazu übergegangen, das Honorar nach der Maßgabe von Individualbudgets zu verteilen - zum Beispiel die KVen in Berlin, Brandenburg, Nordrhein, Sachsen, Sachsen-Anhalt, ...
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01.04.2004 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Frage: "Bislang haben wir insbesondere für von uns betreute Altenheimbewohner, aber auch für Patienten mit häuslicher Krankenpflege Dauerkatheter, zur Urinableitung als Hilfsmittel verordnet. Jetzt hörte ich von einem Kollegen, die Krankenkassen hätten entschieden, dass suprapubische Dauerkatheter keine Hilfsmittel sind. Damit stellt sich für uns die Frage, wie wir die Katheter für die Patienten beschaffen können bzw. ob deren Kosten mit der Berechnung der Leistung 'Katheterwechsel' ...
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01.04.2004 · Fachbeitrag aus AAA · LSG Nordrhein-Westfalen
Das Landessozialgericht (LSG) Nordrhein-Westfalen hat in einem rechtskräftigen Urteil vom 3. Dezember 2003 (Az: L 11 KA 155/02) die Fallzahlzuwachsbegrenzung (FZB) im Honorarverteilungsmaßstab (HVM) der KV Westfalen-Lippe (KVWL) für rechtswidrig erklärt. Tenor des Urteils: Eine HVM-Regelung, die einen Fallzahlzuwachs von weniger als 2 Prozent pro Jahr zulässt, begrenzt ein Praxiswachstum in unzulässiger Weise. Ein kontinuierliches Praxiswachstum muss aber auch unter Budgetbedingungen ...
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01.04.2004 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Bereits in der Februar-Ausgabe von "Abrechnung aktuell" haben wir Zweifel geäußert, dass der neue EBM wie geplant zum 1. Juli 2004 in Kraft treten kann. Diese Vermutung hat sich nunmehr bestätigt.
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01.03.2004 · Fachbeitrag aus AAA · Aktuelle Fallbeispiele
Die Substitutionsbehandlung von Opiatabhängigen stellt niedergelassene Ärzte vor schwierige und vielfältige Aufgaben. Zum einen ist der Umgang mit diesen Patienten nicht immer ganz einfach, zum anderen ist gerade hier der Beratungsbedarf besonders hoch. Entsprechend der Schwierigkeit der Aufgabe müssen Ärzte gegenüber ihrer KV eine spezielle Qualifikation (spezielle Schulungen) nachweisen können, um Substitutionsbehandlungen bei Opiatabhängigen durchführen und abrechnen zu dürfen. Der ...
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