01.09.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Fallbeispiel
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (p-AVK) bezeichnet verengende oder verschließende Veränderungen der die Extremitäten versorgenden Arterien. Hauptursache der p-AVK ist die Arteriosklerose. Entsprechend der Belastbarkeit bzw. der Belastungsgrenze wird die Schwere einer p-AVK nach Fontaine in Stadien klassifiziert:
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Off-Label-Use
Grundsätzlich dürfen Arzneimittel zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nur zur Behandlung derjenigen Erkrankungen eingesetzt werden, für die ein Hersteller die arzneimittelrechtliche Zulassung bei den zuständigen Behörden erwirkt hat. Sobald das Arzneimittel außerhalb der genehmigten Anwendungsgebiete eingesetzt wird, spricht man von Off-Label-Use.
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Selbstzahlerleistungen
Übermäßiges Schnarchen erzeugt Lärmpegel vergleichbar einer Hauptverkehrsstraße. Kein Wunder, dass es so manche Nachtruhe vergällt - vor allem die der „Bettgenossen“. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, wird in vielen Fällen der Hausarzt angesprochen.
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Leserforum
Frage:
„In einer strittigen Abrechnungsangelegenheit habe ich meiner KV ein Urteil eines Landessozialgerichts zukommen lassen, das meine Auffassung bestätigt. Meine KV beruft sich aber darauf, für sie sei das Urteil nicht bindend, da es aus einem anderen KV-Bereich stammt. Wie ist die Rechtslage?“
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Arzneimittel
Für Patienten mit nicht oder ungenügend behandelbaren schwerwiegenden Erkrankungen kann die Anwendung eines noch nicht zugelassenen Arzneimittels lebensrettend sein. Eine solche Anwendung eines Arzneimittels aus humanen Erwägungen bei Patienten, die an einer zu einer Invalidität führenden chronischen oder schweren Krankheit leiden oder deren Krankheit als lebensbedrohend gilt und nicht mit einem genehmigten Arzneimittel zufrieden stellend behandelt werden kann, wird als „Compassionate ...
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Zulassungsrecht
In vielen Fällen ist es schwer bis gar unmöglich, Abrechnungsgenehmigungen für Leistungen zu erhalten, die nicht dem Fachgebiet zuzuordnen sind, in dem der betreffende Arzt zugelassen ist. Diese Erfahrung musste ein Hausarzt machen, der eine Abrechnungsgenehmigung für Anästhesiologie beantragte, mit diesem Ansinnen aber sowohl bei seiner KV als auch vor dem Sozialgericht (SG) Marburg scheiterte (Beschluss vom 22. Mai 2006, Az: S 12 KA 579/06 ER).
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) hat Ende Juli 2006 ihre Impfempfehlungen aktualisiert und zwei neue Standard-Impfungen für Säuglinge und Kleinkinder aufgenommen. Empfohlen wird jetzt eine Standard-Immunisierung aller Säuglinge bzw. Kleinkinder gegen Pneumokokken und Meningokokken. Die Erreger sind die häufigsten Ursachen gefährlicher bakterieller Infektionen in dieser Altersgruppe.
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Abrechnungstipp EBM 2000plus
Im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen werden Hausärzte von Patienten auch auf Maßnahmen zur Empfängnisregelung angesprochen. Im alten EBM konnten Beratungen im Rahmen der Empfängnisregelung (Nr. 165 EBM-alt) nicht neben Vorsorgeuntersuchungen abgerechnet werden. Dies hat sich mit dem neuen EBM geändert. Ein gegenseitiger Abrechnungsausschluss ist nicht mehr enthalten.
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
In Ausgabe 5/2006 berichtete „Abrechnung aktuell“ ausführlich über die Dokumentation bei Quartalspauschalen. Seitdem erhält die Redaktion immer wieder Anfragen zur Dokumentation von Notfallleistungen. Hier gibt es offensichtlich Unsicherheiten. Auch drohen bei unzureichender Dokumentation unangenehme Auseinandersetzungen und Schadenersatzansprüche, wenn der Vorwurf eines vermeintlichen Behandlungsfehlers besteht. Grund genug, auf die Erfordernisse bei der Dokumentation von ...
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Entgegen ersten Verlautbarungen soll die Private Krankenversicherung (PKV) nun doch nicht abgeschafft und in eine Bürgerversicherung einbezogen werden: In den Eckpunkten der Großen Koalition zu einer Gesundheitsreform vom Juli 2006 bleibt die PKV als Alternative zur GKV erhalten. Ihre Attraktivität und Unabhängigkeit werden jedoch erheblich geschmälert. So sollen künftig die Altersrückstellungen bei einem Wechsel des Versicherers, auch bei einem Wechsel in die GKV, mitgenommen werden ...
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